Bezirks- und Gemeindesuche
So vielseitig war der Feiertag
Die Pfarre Dobl feierte ihr 800-jähriges Bestehen, die Aufnahme Marias in den Himmel wurde mit Kräutersegnungen gefeiert und Samson wurde in Murau durch die Altstadt getragen. Was sonst noch am Feiertag passierte, lesen Sie hier.
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Jubiläum. Diözesanbischof Kapellari feierte am 15. August in der Pfarrkirche Dobl das Bestehen einer der ältesten Pfarren in der Steiermark. Im Jahr 1212 hat der Babenberger Herzog Leopold VI. die Kapelle des Jagdschlosses Gjaidhof zur Pfarrkirche "Maria im Dorn“ erhoben.
Gottesdienst. Mit einem Dankgottesdienst verabschiedeten sich in der Weizbergkirche Dechant Franz Lebenbauer, der 16 Jahre als Pfarrer und Dechant mit großem Engagement tätig war und Diakon Hannes Pscheidt, der seit 20 Jahren für die Weizer Taborkirche verantwortlich war, Pastoral arbeitete und die Hospizarbeit aufbaute, in den Ruhestand.
Weihe. Die sieben zu einem Strauß gebundenen Kräuter sollen Heilung bringen und vor Blitzschlägen schützen. Nach der Weihe im Freilichtmuseum Stübing konnten alle einen Strauß mitnehmen. Auch beim Millenniumsstein am Römaskogel, an der Grenze der beiden Pfarren Kainach und Geistthal gelegen, wird alljährlich am "Großen Frauentag“ zur Kräutersegnung geladen.
Samson. Ein Salut für den Samson: Am Mittwoch wurde dieser in Murau in Begleitung der Murauer Bürgergarde, die Salutschüsse abgab, und der Stadtkapelle durch die Altstadt getragen.
Kaiser. Es war sehr schön und hat viele sehr gefreut - das Kaiserfest in Erzberg: samt Fahrten in der originalen Postkutsche und Postmuseumsbesuch. Am Nachmittag stand ein Konzertcafe mit Gerhard Tötschinger und der Ausseer Bradlmusi auf dem Programm.
Boliden. Am Montag und Dienstag konnten Laien am Red Bull Ring mit dem Ex-Formel1-Fahrer und FIA GT-Weltmeister Karl Wendiger echte Rennluft schnuppern.
Sport. Hoch motivierte Schüler aus der ganzen Steiermark trafen sich zu ihren Cross Country Landesmeisterschaften im Lässerhof in Stattegg. Vor allem aus den Volkschulen war der Zulauf groß. Anfänglich trübes Wetter hellte sich genauso auf, wie die Stimmung der Teilnehmer bis zur großen Siegerehrung, bei der es für jeden Teilnehmer eine Urkunde gab. Die Strecken waren für "Gelegenheitsradler" genau richtig und für die "Nachwuchsprofis" unter den Schülern doch herausfordernd genug gestaltet.






























