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    Zuletzt aktualisiert: 04.08.2012 um 05:10 UhrKommentare

    Formt Helden von morgen

    Bis 2. September sind die Talentproben seiner Studenten im Grazer Designforum zu sehen: Gerhard Heufler war derweil in der Wüste wandern.

    Motor im Getriebe des heimischen Industriedesigns: FH-Studiengangsleiter Gerhard Heufler

    Foto © MARIJA KANIZAJ Motor im Getriebe des heimischen Industriedesigns: FH-Studiengangsleiter Gerhard Heufler

    Es ist ein Kontrast, der größer nicht sein könnte. Wüste statt World Wide Web. Sand statt Übersättigung. Weite statt Wettbewerb. Mindestens einmal pro Jahr steigt der Designer und FH-Studiengangsleiter Gerhard Heufler aus und geht in den Wüsten von Algerien, Namibia oder Island wandern. Zur "formalen Inspiration", wie er sagt. "Was der Wind aus den Dünen formt, das ist makellos, perfekt."

    Das ist sein Ausgleich zur Arbeit als Designer und Talentförderer für "Industrial Design" an der Grazer FH Joanneum. Der studierte Architekt wollte, erzählt er, schon immer Designer werden. Eine Ausbildung dafür hätte es damals nicht gegeben. Als er 1995 mit anderen den Lehrgang aufbaute, sah der Plan daher so aus: "Wir wollten ein Studium zimmern, das wir selber gerne absolviert hätten." Die familiäre Atmosphäre und die vielen internationalen Top-Designer rufen bei den Aufnahmeprüfungen Jahr für Jahr die jungen Kreativen aus aller Welt auf den Plan. Viele Lektoren kommen aus der Industrie: Arbeiten bei BMW, Audi, Apple, Adidas oder Bang & Olufsen. Viele nehmen Talente aus Graz mit.

    Leistungsschau

    Welche Konzepte in den jungen kreativen Köpfen herumschwirren, ist noch bis 2. September in der Ausstellung "Industrial Design Show" im Grazer designforum im Kunsthaus zu sehen. So viel sei verraten: es ist ein Blick in die Formgebung der Zukunft. Ein atemberaubender.

    Heufler ist Former des Nachwuchses: "Die wachsen mit digitalen Medien. Das ist spannend zu beobachten", sagt er. Anders als bei ihm, als Computer schwere Geräte waren. Handys auch. Das Designen hat Heufler, der 2005 mit dem "Design-Oscar" (Industrial Design Exzellence Award) ausgezeichnet wurde, nicht aufgegeben: "Es ist mir wichtig, in der Praxis tätig zu sein." Weil: "Was noch nie nachgelassen hat, ist meine Begeisterung für gutes Design." Und gut ist es wann? "Wenn es eine reduzierte Formensprache hat, langlebig und funktionell ist." Wie Bauhauszeit-Möbel, Apple-Computer oder sein Alfa Romeo 156.

    Oder: Wie Sand in der Wüste.

    JULIA SCHAFFERHOFER

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