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    Zuletzt aktualisiert: 18.05.2012 um 20:40 UhrKommentare

    Vor Überfall auf Taxi ein Messer gebastelt

    Rasch geklärt war der Überfall auf einen Taxilenker in Graz. 20-Jähriger brauchte Bares, weil ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden war.

    Foto © Weichselbraun | Sujet

    Mit einer Kapuze und einem Tuch maskiert, einer Schusswaffe im Hosenbund steckend, hatte ein unbekannter Täter Mittwoch früh am Taxistandplatz Alte Poststraße/Georgigasse in Graz einen Taxilenker überfallen und ihm die Geldtasche mit 30 Euro geraubt.

    Doch der Täter blieb nicht lange unbekannt. "Er war bereits unter den Personen, die wir in der ersten Stunde nach dem Überfall in der Nähe des Tatorts überprüften", verrät Wolfgang Kostelenski von der Raubgruppe des Landeskriminalamts. "Doch da war er noch unbedenklich."

    Seine Angaben, er wäre bei einem Freund in Eggenberg gewesen, in dessen Wohnung er derzeit (unangemeldet) lebt, wurde dennoch überprüft. Die Wohnadresse entpuppte sich dabei als Abbruchhaus, der Freund als schlechtes Alibi - und auf dem Boden lag ein Teil der Raubbeute!

    Damit konfrontiert gab der 20-jährige Arbeitslose nicht nur den Überfall auf den tunesischen Taxilenker zu - er gestand auch einen Diebstahl und eine Sachbeschädigung in einem Wettcafé in Eggenberg nur Stunden zuvor.

    Weil er dringend Geld brauchte - seine Arbeitslosenunterstützung war ihm für das nächste Monat gestrichen worden - hatte der 20-Jährige im Wettcafé einen Behälter mit Glücksspieljetons gestohlen. Dabei erwischt trat er auf der Flucht mehrmals gegen die Glasschiebetür, die beschädigt wurde. Der 20-Jährige flüchtete ins Abbruchhaus, nahm die Gaspistole seines Freundes an sich und auch eine Haube und bastelte sich als weitere mögliche Tatwaffe noch selbst ein Messer. "Aus Teilen eines alten Messers", so Kostelenski. Damit ausgerüstet überfiel der Arbeitslose an besagtem Taxistand den erstbesten Taxilenker, auf den er stieß. Doch der Tunesier hatte seine Schicht gerade erst angetreten und nur 30 Euro eingesteckt.

    DANIELE MARCHER

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