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    Zuletzt aktualisiert: 09.05.2012 um 22:16 UhrKommentare

    Erste LED-Region Europas in Knittelfeld präsentiert

    Bis zu 87 Prozent weniger Ausgaben für Strom, kaum Wartungskosten sowie 100.000 Stunden, also 25 Jahre Garantie: Diese und andere Vorteile der "ersten LED-Region Europas" wurden am Mittwoch im Knittelfelder Max-Eibegger-Park vorgestellt, der bereits mit dieser neuen Lampengeneration ausgestattet ist.

    Bürgermeister und andere Gemeindevertreter präsentierten die erste LED-Region Europas M. FRÖHLICH

    Foto © M. FröhlichBürgermeister und andere Gemeindevertreter präsentierten die erste LED-Region Europas M. FRÖHLICH

    Insgesamt nehmen zehn Gemeinden aus dem ehemaligen Bezirk Knittelfeld an dem Projekt teil (siehe Information). 2,9 Millionen Euro investieren die Kommunen in das Vorhaben, das langfristig gesehen den finanziellen Haushalt aber schonen soll. Insgesamt sind es jährlich 170.000 Euro Ersparnis bei den Energiekosten.

    "Vor rund zweieinhalb Jahren hat man in der Region begonnen, LED-Produkte zu testen", beschreibt der Knittelfelder Vizebürgermeister Gerald Schmid die Anfänge der umweltfreundlichen Initiative. Denn weniger Strom bedeutet auch weniger Belastung für die Natur. Knapp 210 Tonnen an Kohlenstoffdioxid werden jährlich eingespart.

    Im April wurde mit der Montage der ersten Leuchten begonnen. "Das gesamte Projekt soll bis Mitte, Ende des nächsten Jahres seinen Abschluss finden", so Bruno Aschenbrenner, Bürgermeister von St. Marein bei Knittelfeld. Er wies auch darauf hin, dass die Sicherheit auf Gehwegen durch die neue Beleuchtung erhöht werde.

    Zuschlag

    Analysiert wurde im Vorfeld auch das Marktangebot. Der Zuschlag ging an das Unternehmen Auto-Lux. Geschäftsführer Hannes Pirker: "Bei den von uns eingesetzten LED-Leuchten handelt es sich um das führende Produkt am Markt."

    Die lange Lebensdauer der Leuchten und der Beinahewegfall von Wartungskosten seien etwa wirtschaftliche Vorteile. Außerdem wurde betont, dass es sich um ein regionales Unternehmen handelt. Firmensitz ist in Fohnsdorf.

    MICHAELA FRÖHLICH

    FAKTEN

    Folgende Gemeinden sind an dem Projekt beteiligt: Seckau, Flatschach, Spielberg, Knittelfeld, Großlobming, St. Marein, Feistritz, St. Lorenzen, St. Margarethen und Apfelberg.

    Durchgeführt wird es von der Firma Auto-Lux.

    Mehr Informationen gibt es im Internet unter www. LED-Region-Knittelfeld.at.

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