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    Zuletzt aktualisiert: 05.05.2012 um 17:18 UhrKommentare

    Neues Phantombild vom "Haarabschneider"

    Aufgrund von neuerlichen Zeugenangaben konnte ein Phantombild des bislang noch unbekannten Täters angefertigt werden, welches einem bereits veröffentlichtem Phantombild gleicht.

    Phantombild des Haarabschneiders

    Foto © PolizeiPhantombild des Haarabschneiders

    Nach der letzten Attacke des "Haarabschneiders" am 16. April in Feldbach wurden von Beamten des Landeskriminalamtes für Steiermark und der Polizeiinspektion Feldbach umfangreiche Ermittlungen geführt. Aufgrund von neuerlichen Zeugenangaben konnte ein Phantombild des bislang noch unbekannten Täters angefertigt werden, welches einem bereits veröffentlichtem Phantombild gleicht.

    Eine 36-jährige Frau war am 16. April mit ihren Kindern, sieben und fünf Jahre alt, im Stadtzentrum von Feldbach spazieren. Laut Polizei näherte sich in der Grazerstraße ein unbekannter Mann von hinten - plötzlich schrie die Tochter auf. Als sich die Mutter umdrehte, war der Mann schon am Weggehen und verschwand mit den Worten "Ich habe etwas vergessen". Kurz darauf bemerkte die Frau, dass ihrer Tochter Teile ihrer langen Haare abgeschnitten worden waren.

    Beschreibung

    Personenbeschreibung des Täters: ca. 30- 35 Jahre alt, ca. 175- 180 cm groß, eher korpulente Statur (Bierbauch), Stirnglatze, seitlich kurze dunkle Haare, Bartträger, spricht vermutlich steirischen Dialekt. Zum Tatzeitpunkt trug der Mann einen grauen Kapuzensweater mit vorne geöffnetem Reißverschluss, darunter ein graues T-Shirt mit Rundkragen und dunkle Jeans.

    Fast genau vor einem Jahr hatte es in Feldbach drei ähnliche Vorfälle gegeben, die nicht geklärt werden konnten. Laut Kriminalisten ähneln sich zwar die Vorgangsweisen, laut Beschreibungen könnte es sich aber um zwei Täter handeln. Hinweise zum Phantombild können an das Landeskriminalamt für Steiermark 059133 60 3333 oder an die PI Feldbach 059133 6120 gegeben werden.


    Foto

    Foto © Hans Breitegger

    Bild vergrößernDas bereits veröffentlichte PhantombildFoto © Hans Breitegger

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