Bezirks- und Gemeindesuche
Unfall mit Fritteuse: Baby in künstlichem Tiefschlaf
Nach Unfall in Stadl an der Mur: Der Bub hat schwere Verbrennungen an den Füßen. Sein Zustand ist stabil, akute Lebensgefahr besteht zum Glück nicht.

Foto © Scheriau/Sujet
Während die Mutter (31) den Tisch abräumte, hatte der neun Monate alte Markus am Dienstagnachmittag am Kabel der Fritteuse gezogen. Diese stürzte vom Herd - ein halber Liter heißes Öl ergoss sich über den kleinen Buben.
Seither liegt Markus im LKH Klagenfurt, wohin er mit dem Rettungshubschrauber gebracht wurde, in künstlichem Tiefschlaf. "Sein Zustand ist stabil, akute Lebensgefahr besteht zum Glück nicht", berichtet ein Beamter der Polizei Stadl. Doch das Baby hat schlimme Verbrennungen erlitten, die schwersten an den Füßen. Markus hatte Noppensocken getragen, sie waren mit Öl durchtränkt. Die Mutter erlitt durch den Unfall einen Schock.




















