Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 02. August 2014 06:32 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren

    Bezirks- und Gemeindesuche

    Das Land hilft den kleinen Skigebieten Arnie bedankte sich für die Geburtstagsgrüße Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Steiermark Nächster Artikel Das Land hilft den kleinen Skigebieten Arnie bedankte sich für die Geburtstagsgrüße
    Zuletzt aktualisiert: 29.01.2011 um 21:05 UhrKommentare

    Diskussion über Kirche: "Wohltuend und schön"

    Wie junge Menschen ansprechen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Besucher der Veranstaltung "Offen über die Kirche reden".

    Bischof Egon Kapellari initiierte die Diözesangespräche

    Foto © KanizajBischof Egon Kapellari initiierte die Diözesangespräche

    Offen über die Kirche reden. Diese Möglichkeit bot sich Freitag Abend auf Initiative des Diözesanbischofs Egon Kapellari in der gesamten Steiermark, darunter auch beim Roten Kreuz in Knittelfeld. Und zwar mit Generalvikar Helmut Burkard und Erich Hohl, Generalsekretär der Katholischen Aktion, wobei die beiden die Rolle der Zuhörenden einnahmen. "Das, was hier gesagt wird, wird nicht in diesem Raum versickern. Es wird aktenkundig sozusagen", leitete Moderator und Religionsjournalist Martin Gross ein.

    Und es wurde viel gesagt. Rund hundert Schäfchen fanden sich ein, die meisten hatten einen Bezug zur Kirche. Vertreter der Katholischen Jugend, Priester, Schwestern, Religionslehrer oder Mesnerinnen - aus vielen unterschiedlichen Bereichen stammten die Besucher, genauso vielfältig waren die Diskussionsbeiträge. "Die Gesellschaft ist nicht mehr so im Glauben getragen wie vor 50 Jahren. Es bedarf unser aller Anstrengung, dass junge Menschen wieder zum Glauben finden", meinte etwa die Großlobminger Schwester Eva Maria Lechner. Generell bezogen sich die meisten Statements auf die Frage, wie die Kirche junge Menschen ansprechen kann und weniger auf die Missbrauchsfälle, die im Vorjahr die Menschen erschütterten und eine Austrittswelle zur Folge hatten.

    Bei einigen Wortspenden durfte auch geschmunzelt werden, etwa bei den launigen Erzählungen des Zeltweger Pfarrers Ewald Pristavec, der seine Erfahrungen aus dem Religionsunterricht an einer höheren Schule schilderte. Sein Fazit: "Meine Beobachtung ist, dass die jungen Menschen der Meinung sind, Kirche nicht zu brauchen."

    Die Dialogfähigkeit der Kirche sprach Religionslehrerin Inge Painer an: "Wir müssen alle offen sein und dürfen nicht aufhören, an der Kirche zu arbeiten."

    Die Auswertung der Fragebögen, die von den Besuchern im Vorfeld ausgefüllt wurden, ergab, dass den Menschen die "Demokratische Mitbestimmungsmöglichkeit" um einiges wichtiger ist als etwa die Aufhebung des Pflichtzölibats.

    Generalvikar Burkard sagte zum Abschluss: "Bitte weiter so miteinander reden. Das war wohltuend. Das war schön."

    MICHAELA FRÖHLICH

    Mehr Steiermark

    Mehr aus dem Web

      Steirer des Tages

      Der Bauherr des Herren
      Kennen Sie auch jemanden, der Besonderes leistet? Dann schreiben Sie uns!

      KLEINE.tv

      La Strada: Mit Salvador Dali in der Oper

      Das Straßenkunstfestival "La Strada" eröffnete am Freitag mit dem Stück ...Noch nicht bewertet

       

      Aktuelle Fotoserien

      Status Quo begeisterten beim Seerock 

      Status Quo begeisterten beim Seerock

       


      Gefahren-Atlas Graz

      Großes Echo auf unseren Aufruf: Leser der Kleine Zeitung sagen, welche Kreuzungen in der Stadt sie für gefährlich halten. Mit Ihrer Hilfe werden wir den Gefahrenatlas des Grazer Verkehrsnetzes unter laufend erweitern und aktualisieren.

      187 Mal keine Toleranz für Temposünder

      FUCHS

      Allein in der Landeshauptstadt sind 121 "Null-Toleranz-Routen" eingetragen. Die Kleine Zeitung hat die geheime Liste wo es kein Pardon mehr für Temposünder gibt.

       


      Die besten Forschungsprojekte

      contrastwerkstatt - Fotolia

      Die Kleine Zeitung präsentiert in Kooperation mit den fünf steirischen Universitäten, den beiden Fachhochschulen, den zwei Pädagogischen Hochschulen und Joanneum Research die besten steirischen Forschungsprojekte.

      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      3D-Rundgang durch die Steiermark

      http://www.3dpanorama.at/

      Wollen Sie die Steiermark mit ihren Sehenswürdigkeiten, Städten und Kirchen einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben? Dann unternehmen Sie doch einen 3D-Rundgang durch die grüne Mark!

      Babyfotos

      Steirer helfen Steirern

      Mit "Steirer helfen Steirern" unterstützen wir gemeinsam mit unseren Leserinnen und Lesern Landsleute in Not.
      Das Spendenkonto:
      Steiermärkische Bank und Sparkassen AG, Konto: 170001, BLZ: 20815

       
      Auch Ihr Foto soll hier erscheinen? Schicken Sie es uns via Upload!
       

      Hochzeitsfotos

       
      Sie haben auch eine Meldung? Werden Sie Leser-Reporter und schicken Sie uns Ihre Texte!
       

      Todesanzeigen

      Todesanzeigen aller steirischen Bezirke.

      Für Sie da

      Foto: Helmut Lunghammer

      So erreichen Sie die Ombudsmann-Redaktion:

      • Tel.: (0316) 875-4910
      • Fax: (0316) 875-4904

      E-Mail

       

      Leserfotos

       
      Auch Ihr Foto soll hier erscheinen? Schicken Sie es uns via Upload!
       

      Wallpaper

       

      Verkehrsmeldungen

      Foto: ÖAMTC
       

      Prospekte



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!