Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Juni 2013 12:46 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren

Bezirks- und Gemeindesuche

DTM bleibt bis 2016 auf dem Red-Bull-Ring Jetzt beginnt für Pandas die Kuppelshow Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Steiermark Nächster Artikel DTM bleibt bis 2016 auf dem Red-Bull-Ring Jetzt beginnt für Pandas die Kuppelshow
Zuletzt aktualisiert: 08.02.2010 um 21:34 UhrKommentare

Keine dichtgedrängten Ambulanzen mehr

Gesundheitszentren sollen als Drehscheibe zwischen Spital, Ambulanzen, Fachärzten und mobilen Versorgungen fungieren und erste Anlaufstelle für Patienten werden. Das Ziel: Kein stundenlanges Warten mehr.

Ärztezentren mit umfassenden Therapiemöglichkeiten sollen das Gesundheitsverhalten der Steirer verbessern

Foto © Fotolia/Yuri ArcursÄrztezentren mit umfassenden Therapiemöglichkeiten sollen das Gesundheitsverhalten der Steirer verbessern

Die Österreicher gehen viel zu häufig ins Spital. Andererseits mangelt es oft an leicht erreichbaren Fachärzten. Und wer chronisch krank ist oder seine Angehörigen pflegt, erhält viel zu selten kompetente Unterstützung und Ermutigung.

Diese lang bekannten Mängel im Gesundheitssystem sollen nun endlich behoben werden. Der Hebel dafür sind die "Gesundheitszentren", die es künftig wohnortnah für jeden Steirer geben soll. Diese Zentren sollen als Drehscheibe zwischen Spital, Ambulanzen, Fachärzten und mobilen Versorgungen dienen. "Sie bilden die Brücke zwischen Selbstversorgung und Hochleistungsmedizin", sagt der Arzt Martin Sprenger.

Sprenger und andere Experten haben verschiedene Thesenpapiere zu diesem Thema verfasst. Das gesamte Konvolut ist nun Grundlage für ein Gipfelgespräch in der steirischen Gesundheitsplattform, das am Mittwoch die Weichen für eine völlig neue Art der medizinischen Versorgung stellen soll.

Beraten und vorbeugen

International ist das Modell seit langem etabliert: Länder wie Schweden, Norwegen, Finnland, England, Portugal oder Australien setzen auf Gesundheitszentren. Für die Patienten liegen die Vorteile auf der Hand: Sie brauchen nicht mehr mühsam von einem Facharzt zum anderen tingeln oder stundenlang in überfüllten Ambulanzen warten. Das Gesundheitszentrum verweist sie an die zuständige Fachebene und bietet - im Idealfall - im eigenen Haus ein Ärztezentrum mit umfassenden Therapiemöglichkeiten an. Die Patienten sollen auch ermutigt werden, sich in ihrem eigenen Gesundheitsverhalten zu verbessern. Es geht also um Beratung und Prävention.

In der Umsetzung warten aber noch viele Hürden. Um Gemeinschaftspraxen zu schaffen und die Angebote von Spitälern und Ärzten zu verschränken, braucht man Bundesgesetze. Außerdem ist zwischen Land und Ärztekammer umstritten, ob die Zentren räumlich in den Spitälern oder bei Hausärzten angesiedelt sein sollen.

Politisch am weitesten entwickelt ist ein Konzept der grünen Klubobfrau im Landtag, Ingrid Lechner-Sonnek. Ihr Vorschlag sieht auch Bereiche wie Wohnen, Arbeit und Bildung als Gesundheitsfaktoren. "Ich hoffe auf einen kulturellen Wandel", sagt die Politikerin.

ERNST SITTINGER

Steirer des Tages

Jetzt beginnt für Pandas die Kuppelshow
Kennen Sie auch jemanden, der Besonderes leistet? Dann schreiben Sie uns!

Die Temperaturen klettern weiter

Eder

Das waren die heißesten Orte am Donnerstag um 12 Uhr in der Steiermark:

  • 32,3°C: Mooslandl
  • 32,0°C: Fürstenfeld
  • 31,8°C: Bad Gleichenberg
  • 31,6°C: Deutschlandsberg
  • 31,4°C: Hartberg, Graz

 


KLEINE.tv

Sportwagenwoche: Kinderträume wurden wahr

15 Jahre Sportwagenwoche am Wörthersee bedeutet auch 15 Jahre Sportwagen...Bewertet mit 5 Sternen

 


Aktuelle Fotoserien

Super-5-Kampf der Feuerwehrjugend 

Super-5-Kampf der Feuerwehrjugend

 

Platzwahl 2013

Steiermark Tourismus

Es ist wieder "Platzwahl"-Zeit: Heuer werden die schönsten Wasserperlen des Landes gekürt. Stimmen auch Sie mit!

Narzissenfest 2013

Kleine Zeitung

Die Blüten ließen sich die Show nicht stehlen. Es war ein Narzissenfest der Emotionen, das am 2. Juni mit dem Autokorso über die Bühne ging.

Die besten Forschungsprojekte

contrastwerkstatt - Fotolia

Die Kleine Zeitung präsentiert in Kooperation mit den fünf steirischen Universitäten, den beiden Fachhochschulen, den zwei Pädagogischen Hochschulen und Joanneum Research die besten steirischen Forschungsprojekte.

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

Peter Rosegger-Jahr

Landesarchiv

Im Jahr 2013 feiert die Steiermark den 170. Geburtstag von Peter Rosegger (1843-1918) mit zahlreichen Projekten, Veranstaltungen und Aktivitäten.

Jobs auf kleinezeitung.at/karriere

3D-Rundgang durch die Steiermark

http://www.3dpanorama.at/

Wollen Sie die Steiermark mit ihren Sehenswürdigkeiten, Städten und Kirchen einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben? Dann unternehmen Sie doch einen 3D-Rundgang durch die grüne Mark!

Babyfotos

Steirer helfen Steirern

Mit "Steirer helfen Steirern" unterstützen wir gemeinsam mit unseren Leserinnen und Lesern Landsleute in Not.
Das Spendenkonto:
Steiermärkische Bank und Sparkassen AG, Konto: 170001, BLZ: 20815

 
Auch Ihr Foto soll hier erscheinen? Schicken Sie es uns via Upload!
 

Hochzeitsfotos

 
Sie haben auch eine Meldung? Werden Sie Leser-Reporter und schicken Sie uns Ihre Texte!
 

Todesanzeigen

Todesanzeigen aller steirischen Bezirke.

Für Sie da

Foto: Helmut Lunghammer

So erreichen Sie die Ombudsmann-Redaktion:

  • Tel.: (0316) 875-4910
  • Fax: (0316) 875-4904

E-Mail

 

Leserfotos

 
Auch Ihr Foto soll hier erscheinen? Schicken Sie es uns via Upload!
 

Wallpaper

 

Verkehrsmeldungen

Foto: ÖAMTC
 

Prospekte



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang