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Reaktionen auf eventuelle Kündigungen bei Böhler
Voestalpine-Konzernsprecher bestätigt das Auslaufen der Kurzarbeit. Ein Mix aus Aussetzungsverträgen, Bildungskarenz und Stahlstiftung könnte nötig sein. KPÖ übt scharfe Kritik.

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Voestalpine-Konzernsprecher Peter Schiefer bestätigt lediglich, dass das Unternehmen nicht an eine weitere Verlängerung der Kurzarbeit denkt: "Marktmäßig gibt es eine Verbesserung bei den Hauptprodukten Schnellarbeitsstahl und Werkzeugstahl. In anderen Bereichen wie Erdöl und Luftfahrt ist die Lage aber nach wie vor schwierig." So könnten nach Ablauf der Behaltefrist Maßnahmen notwendig sein, die einen Mix aus Aussetzungsverträgen, Bildungskarenz und Stahlstiftung bestehen. Zahlen könnten keine genannt werden. Vorerst wolle man abwarten.
KPÖ übt Kritik
Protest kam am Dienstag von der KPÖ. "Die Unternehmer nützen die jetzige Situation dazu, um die Produktivität zu erhöhen und den Druck auf die weiterhin Beschäftigten zu verstärken", erklärte Landtagsabgeordnete Claudia Klimt-Weithaler. Besonders gefährlich seien die Aussetzungsverträge, mit denen Arbeitslose auf Zeit geschaffen würden." Die KPÖ trete für eine Arbeitszeitverkürzung und der Umsetzung des im Arbeitspapier der Landesregierung vereinbarten Steiermark-Holding ein, deren vorrangige Aufgabe der Erwerb von langfristigen Beteiligungen an Unternehmen mit Standorten in der Steiermark sein müsse.

















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