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    Zuletzt aktualisiert: 21.02.2009 um 20:53 UhrKommentare

    Kommandant Manfred Hofer: "Ich bin stolz auf meine Soldaten"

    Kommandant Manfred Hofer über jüngste Verfehlungen österreichischer Soldaten im Kosovo.

    Kommandant Manfred Hofer

    Foto © Johanna BirnbaumKommandant Manfred Hofer

    Zwei Zwischenfälle (ein Schussunfall und ein Fall von Wiederbetätigung, Anm.) binnen einer Woche brachten das österreichische KFOR-Kontingent zuletzt in die Schlagzeilen. Mangelt es an Disziplin innerhalb der Truppe?
    MANFRED HOFER: Zum Schussunfall: Das war erst der zweite in zehn Jahren hier im Kosovo und passierte aufgrund einer Leichtsinnigkeit im Umgang mit der Waffe. Das Opfer wird schon ab nächster Woche wieder im Dienst sein, der Schütze nach Österreich repatriiert. Beim zweiten Vorfall bin ich stolz auf meine Leute, weil er zeigt, dass der Selbstreinigungsprozess im Bataillon funktioniert. Die anwesenden Soldaten haben die Sache unverzüglich an die Vorgesetzten gemeldet, der Verdächtige wurde ebenfalls repatriiert und angezeigt. Ich habe die Soldaten dafür belobigt.

    Hatten die Vorfälle dennoch Konsequenzen für Ihr Bataillon?
    HOFER: Wir sind jetzt viereinhalb Monate im Einsatz, der bisher ruhig und professionell abgelaufen ist. Jetzt passierte etwas zweimal in einer Woche. Da ist es schwierig für mich, über die einzelnen Personen hinaus Konsequenzen zu setzen.

    Die Lage im Einsatzgebiet ist ruhig und stabil. Besteht da nicht die Gefahr, dass sich die Soldaten mit der Zeit unterfordert fühlen?
    HOFER: Es stimmt, dass das vierte und fünfte Monat im Einsatzgebiet immer ein wenig schwierig ist. Die Soldaten haben ihre ersten Urlaube hinter sich, werden in manchen Bereichen etwas nachlässiger. Es kommt zur Routine, die in Nachlässigkeit abgleiten kann. Unsere Kaderpräsenzsoldaten sind auf hohem Level trainiert, hier operieren wir auf niedrigem Level. Ich muss aber von meinen Soldaten verlangen können, dass sie jedes Spektrum abdecken.

    Stimmt es, dass die österreichischen Soldaten deshalb immer öfter außerhalb ihres eigentlichen Gebietes, im weniger stabilen Nord-Kosovo, eingesetzt werden?
    HOFER: Ja, und ich begrüße das auch. Für die Soldaten ist es eine Abwechslung und ich sehe es als Vorteil, wenn sie nicht sechs Monate im selben Bereich beschäftigt sind und auch mit anderen Nationen in Kontakt kommen.

    INTERVIEW: WILFRIED ROMBOLD

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