Bezirks- und Gemeindesuche
ÖAAB-Spitzenkandidat Gosch will es wissen
Name des ÖAAB-Spitzenkandidaten ist Teil der Listenbezeichnung in der AK-Wahl. Ruhe herrscht in der Bauernkammer.
Auf das Novum eines Persönlichkeitswahlkampfes setzt der ÖAAB bei der Arbeiterkammerwahl (AK) im Frühjahr. Spitzenkandidat Franz Goschs Name höchstselbst wird an die Kürzel für ÖAAB und ÖVP angefügt. Damit will sich der Christgewerkschafter zum direkten Herausforder von Kammerpräsident Walter Rotschädl aufschwingen und gleichsam auf Augenhöhe mit diesem konkurrieren.
Eberl-Rücktritt. Vorerst kein Nachspiel scheint der überraschende Rücktritt von Winfried Eberl, Direktor der Landwirtschaftskammer zu haben. In der Vollversammlung der Kammer - die Einladung dazu war noch von Eberl mitunterzeichnet gewesen - fand sich gestern SPÖ-Fraktionssprecher Ernst Huber mit dem Faktum ab: "ich weiß nur das Offizielle", sagte er. Auch den Plan von Kammerpräsident Gerhard Wlodkowski, als Eberls Nachfolger einen von jenen zu bestimmen, die sich schon vor drei Jahren dem Hearing zur Postenbesetzung gestellt hatten, nimmt Huber hin. Man sollte sich vielleicht eine Neuausschreibung "überlegen", gab er sich lammfromm.
Kritik an Voves. Kaum lammfromm geht BZÖ-Landesobmann Gerald Grosz mit der SPÖ in Sachen Energie Steiermark (Estag) um. Landeshauptmann Franz Voves müsse das Postenparadies endlich benden.




















