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Ulrike Beimpold ärgert sich über Schweinderl-Werbespot
"Babe"-Stimme Ulrike Beimpold ärgert sich über Bio-Werbespot.

Foto © APA/ORFHallo, wie geht's 'Ulrike Beimpold'. in Streifzug durch die Künstlerwelt von und mit Dagmar Koller - Ausgestrahlt wird die Sendung am 08.12.2008 um 17:30 Uhr in ORF 2
"Ich bin Babe und nicht das Bio-Schweindl!", betont Schauspielerin Ulrike Beimpold. 1995 lieh die Burgschauspielerin dem Schweinchen Babe im gleichnamigen Kinofilm ihre markante Stimme und wurde damit berühmt. Und jetzt das: Über die Bildschirme flimmert in den österreichischen Wohnzimmern die x-te Auflage eines Werbespots, in dem ein Schweinderl mit einer täuschend ähnlichen Stimme durchs Bild springt. "Selbstverständlich ärgert mich das. Die haben mir ja quasi meine Stimme gestohlen. Aber ich kann nichts dagegen machen", erzählte Beimpold hinter der Bühne einer Marketing-Veranstaltung der Firma Spar im Schwarzl-Freizeitzentrum, bei der sie moderierte. Und auch dort hörte man das Publikum rätseln. "Spricht sie nicht die TV-Werbung für unsere Konkurrenz? Die, in der der Bauer und das Schweinderl . . .?"
Druckfrisches Buch. Wesentlich lieber plauderte Beimpold da schon über ihr druckfrisches Buch "Eine Birne namens Beimpold", das seit einem Monat in den Regalen steht. Die Birne im Titel ist übrigens schnell erklärt: "Meine erste Rolle am Wiener Burgtheater war eine Birne. Da war ich 18." Fast im gleichen Atemzug stellte das Energiebündel auch ihre Schwester Ursula Eybel, Sprecherin der Spar-Kaufleute, und ihren Neffen vor. Und konnte dabei schon wieder lachen. Trotz gestohlener Stimme.
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