Bezirks- und Gemeindesuche
Finger weg von falschen Briefen
Arbeiterkammer warnt vor geschenktem Geld.

Foto © ReutersMomentan sind Briefe im Umlauf die Empfänger Geld versprechen
Nach Pyramidenspiel und Ketten-Mails sind in der Steiermark momentan Briefe im Umlauf, die den Empfängern viel Geld versprechen. Peter Kiesswetter von der Arbeitkammer (AK) warnt: "Eine Anwältin aus Madrid gibt vor, das Vermögen eines Geschäftsmannes zu verwalten, der 2004 beim Tsunami ums Leben gekommen sei." Der Empfänger trage denselben Nachnamen wie der Tote, wodurch ihm ein Teil seines Vermögens zustehe.
Drei betroffene Familien. Bisher haben sich drei betroffene Familien gemeldet. Die Reaktion der AK: "Wir haben einen Brief an die Anwältin gesandt, der mit dem Vermerk ,Empfänger unbekannt' zurück- geschickt wurde." Für Kiesswetter der Beweis, dass es sich dabei nur um einen Schwindel handelt. Er empfiehlt, solche Briefe zu ignorieren. Gehe man auf den Schwindel ein, werden bald Bearbeitungsgebühren oder Urkundenkosten verlangt. Geld, das man laut Kiesswetter nie wieder sieht.




















