Auffälligkeiten bei Sinkewitz waren T-Mobile bekannt
Das ARD-Politikmagazin "Kontraste" hat nach eigenen Angaben den Radrennstall T-Mobile bereits am 30. Mai dieses Jahres schriftlich über Auffälligkeiten bei dem deutschen Fahrer Patrik Sinkewitz informiert.

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Laut Unterlagen der Nationalen
Anti-Doping-Agentur (NADA), die Kontraste vorliegen, hat Sinkewitz
mehrfach seine Anwesenheitspflicht gegenüber den Dopingkontrolleuren
verletzt. Drei Mal trafen NADA-Kontrolleure Sinkewitz während der
Trainingsphase schon im Frühjahr 2006 nicht an und erstellten
sogenannte "missed test"-Protokolle.
Auffälligkeit nicht weiter verfolgt.
Der Pressesprecher von T-Mobile, Christian Frommert, habe am 30.
Mai dem Magazin Kontraste geantwortet: "Rolf Aldag wird P. Sinkewitz
anrufen." Das Ergebnis des Gespräches von T-Mobile-Sportdirektor Rolf
Aldag wurde Kontraste telefonisch mitgeteilt: Weil die NADA die
Formalität, Patrik Sinkewitz zu informieren, nicht beachtet hätte,
hätte man die Sache nicht weiter verfolgt.











