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    Zuletzt aktualisiert: 21.10.2012 um 18:57 UhrKommentare

    Del Potro holte ersten Wien-Titel

    Der topgesetzte Argentinier war im Endspiel des 550.000-Euro-Turniers in der Stadthalle für den Überraschungsfinalisten Grega Zemlja aus Slowenien zu stark: Er brauchte 1:41 Stunden für 7:5,6:3.

    Foto © GEPA

    Hatte sich Juan Martin del Potro im vorjährigen Endspiel noch Jo-Wilfried Tsonga geschlagen geben müssen, so holte der Argentinier nun seinen längst fälligen Titel in der Wiener Stadthalle nach. Mit einem 7:5, 6:3-Finalerfolg über den slowenischen Überraschungsmann Grega Zemlja machte der 24-Jährige sein Duzend an Turniersiegen voll und widmete den Triumph seiner Mutter, da gestern in Argentinien Muttertag gefeiert wurde. "Es ist heute mein kleines Geschenk an meine Mama."

    Wichtige Punkte

    Obwohl der "Gaucho" wegen einer Handgelenksverletzung nach vierwöchiger Pause erst in Wien sein Comeback feierte, wurde er dort seiner Favoritenrolle voll gerecht. Mit den 250 Punkten aus Wien hat Del Potro im Kampf um einen Platz beim ATP-World-Tour-Finale der besten acht in London wichtige Zähler gemacht, da war der Siegerscheck in Höhe von 87.870 Euro wohl nur zweitrangig. Qualifikant Zemlja musste sich mit 46.280 Euro trösten. Der 26-Jährige hat dennoch mit dem ersten ATP-Endspiel für Slowenien überhaupt ein bisschen Tennis-Geschichte geschrieben.

    Del Potro möchte im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder kommen, "aber da müsst ihr ihn fragen", sagte der Südamerikaner mit Blick zu Turnierdirektor Herwig Straka. Der Grazer, der Del Potro für 2013 wieder verpflichten möchte, hat mit einer "durchwachsenen Bilanz" zu kämpfen.

    Nur 42.000 Zuschauer

    Mit 42.000 Zuschauern mussten die Veranstalter wohl auch wegen des frühen Ausscheidens der Österreicher eine Einbuße von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Straka: "Das ist eher ein Einmalereignis und kein Trend." Und was bringt die Zukunft? Überlegt wird der Wechsel auf einen anderen Belag, nämlich von Opticourt auf Greenset. Das wäre eine Anpassung an die folgenden Turniere in Basel, Paris und London.


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