Kopfweh zwang Paszek zur Aufgabe
Tamira Paszek musste beim WTA-Turnier in Cincinnati das Erstrundenduell gegen die Schwedin Sofia Arvidsson aufgeben. Der Grund: Kopfschmerzen.

Foto © GEPATamira Paszek
Die Vorarlbergerin Tamira Paszek hat beim WTA-Turnier in Cincinnati in der ersten Runde krankheitsbedingt aufgeben müssen. Damit setzte sich das Auf und Ab der vergangenen Wochen für Österreichs Tennis-Nummer 1 fort. Dem Viertelfinale in Wimbledon war an gleicher Stelle das Erstrunden-Aus bei den Olympischen Spielen sowie in der Vorwoche der Viertelfinaleinzug in Montreal gefolgt. Am Dienstag musste Paszek gegen die Schwedin Sofia Arvidsson beim Stand von 1:6,1:2 und Breakrückstand wegen heftiger Kopfschmerzen die Segel streichen.
Die Beschwerden hatten sich schon in der vorangegangenen Nacht eingestellt, die feucht-heiße Witterung in Ohio tat dann noch ihr Übriges dazu. Im Anschluss war in Cincinnati auch noch Jürgen Melzer gegen Sam Querrey (USA) im Erstrundeneinsatz.
Paszek: "Ich habe ein gutes Gefühl"
Gegen Sofia Arvidsson habe nach einer unschönen Nacht mit Migräne wegen Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Energielosigkeit einfach nichts zusammengepasst, so Tamira Paszek. Sie blickte aber bereits wieder optimistisch in Richtung der nächsten Aufgaben.
"Mein nächstes Turnier ist New Haven und dann die US Open. Ich habe in Montreal ein gutes Turnier gespielt. Bad Luck, dass es hier gesundheitlich nicht funktioniert hat. Ich habe ein gutes Gefühl für New Haven und werde in den nächsten Tagen weiterhin hart trainieren und mich vorbereiten. Mein definitives Ziel ist es, soweit wie möglich bei den US Open zu kommen", erklärte Paszek, die zuvor natürlich auf baldige Besserung hofft.













