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    Matchbälle vergeigt, doch der Weg passt Kleiner Mann ganz groß Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Tennis Nächster Artikel Matchbälle vergeigt, doch der Weg passt Kleiner Mann ganz groß
    Zuletzt aktualisiert: 02.05.2012 um 14:29 UhrKommentare

    Madrid weist Kritik wegen blauer Sandplätze zurück

    "Das ist ein Fehler. Den Spielern bringt es nichts, dem Tennis auch nicht. Nur einer gewinnt: der Besitzer des Turniers", erklärte Superstar Rafael Nadal zum geplanten blauen Sandplatz beim Masters-Turnier in Madrid.

    Rafel Nadal ist vom blauen Belag mäßig begeistert

    Foto © GEPARafel Nadal ist vom blauen Belag mäßig begeistert

    Die Veranstalter des Masters-1000-Tennisturniers in Madrid setzen angesichts der Kontroverse um die Weltpremiere der erstmals eingesetzten blauen Sandplätze auf das Wohlwollen der Stars. "Wir hoffen auf deren guten Willen. Die Spieler sollen den Belag testen und dann ehrlich sagen, wie es sich angefühlt hat", sagte Turnierdirektor Gerard Tsobanian. Die ungewöhnliche Farbe bringe nur Vorteile. So sei beispielsweise der Ball besser zu sehen. Es werde für alle eine gute Erfahrung sein.

    Zu den größten Kritikern zählt der Spanier Rafael Nadal. "Das ist ein Fehler. Den Spielern bringt es nichts, dem Tennis auch nicht. Nur einer gewinnt: der Besitzer des Turniers", sagte er mit Blick auf den Tennis-Unternehmer Ion Tiriac. Das Madrider Turnier sei mit seiner Höhenlage ohnehin schon kompliziert und nun komme noch eine andere Platzfarbe hinzu. Ähnlich äußerten sich auch andere Stars wie der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und Roger Federer.

    Tsobanian, Tiriacs rechte Hand, hält die Kritiken für unbegründet. Der Sandbelag sei überall anders. "Es gibt keine zwei Turniere auf der Welt, wo das Spielgefühl das selbe wäre. Wenn ein Spieler das behauptet, dann tut er das aus bösem Willen." Das am Wochenende mit der Qualifikation beginnende Madrider Turnier wolle eben nicht traditionell daherkommen. "Lassen Sie uns doch modern und innovativ sein und den Sport revolutionieren."

    Tsobanian erinnerte daran, dass es auch eine große Polemik gegeben hatte, als vor acht Jahren erstmals Models als Ballmädchen eingesetzt wurden. Dies habe sich aber durchgesetzt.

    Quelle: APA

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