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    Zuletzt aktualisiert: 24.10.2011 um 16:30 UhrKommentare

    Del Potro ist noch hungrig

    Dem argentinisches Tennis-Star Juan Martin del Potro ist ein starkes Auftreten diese Woche beim "Erste Bank Open" ein besonderes Anliegen. Im Dezember will er beim Daviscup-Finale eine Rolle spielen.

    Juan Martin del Potro

    Foto © APJuan Martin del Potro

    Mit einem Top-Ergebnis würde er in der Bundeshauptstadt sein Zweitrunden-w.o. 2008 sowie seine Absagen 2009 und 2010 vergessen machen und sich zudem in Richtung seines noch ausstehenden Saison-Höhepunkts Selbstvertrauen holen. Denn vom 2. bis 4. Dezember könnte Del Potro in Sevilla bei Argentiniens erstem Davis-Cup-Titelgewinn dabei sein.

    "Das ist ein großes Ziel. Aber auswärts gegen Spanien ist die schwierigste Aufgabe, die es gibt", erklärte der 23-Jährige Montagnachmittag bei einer Pressekonferenz in der Wiener Stadthalle. Extra-Motivation dafür ist die Endspiel-Heimniederlage gegen die Iberer vor drei Jahren in Mar del Plata. Aber wie auch immer, für Del Potro ist dieses sein Comeback-Jahr ohnehin schon vor seinem Turnier-Ausklang in den nächsten beiden Wochen in Valencia und Paris ein absoluter Erfolg.

    Nach einer Handgelenksoperation im Februar fast aus den Top 500 gefallen, fehlen dem US-Open-Sieger 2009 als derzeitiger Ranking-15. nur noch 655 Punkte auf die Top Ten. Weil Del Potro heuer nichts mehr zu verteidigen hat, scheint ein Vorstoß um weitere fünf Plätze durchaus realistisch. In Wien könnte der 1,98-m-Mann bis zu 250 Zähler sammeln, wobei er auf dem Weg zu seinem möglichen dritten Saison-Titel als Nummer zwei erst im Finale auf den topgesetzten Franzosen Jo-Wilfried Tsonga treffen würde.

    Gereift

    "Ich bin jetzt ein besserer Spieler als 2008", meinte der bisher neunfache Turniersieger Del Potro auf seinen bisher einzigen Wien-Auftritt zurückblickend. "Nach Wien bin ich gerne gekommen, um den Fans etwas zurückzugeben." Seine etwas schwächeren Ergebnisse nach einem herausragenden ersten Jahres-Drittel erklärte der "Gaucho" mit einem zu dichten Turnierplan. "Es waren zu viele Matches auf zu vielen verschiedenen Belägen. Daher habe ich auch zuletzt die Asien-Tour ausgelassen, um eine Pause zu haben."

    Da war Del Potro die theoretische Chance auf das World-Tour-Masters als derzeit 13. der Jahreswertung sekundär. Seit dem Davis-Cup-Semifinale vor mehr als fünf Wochen in Serbien ist er nur vergangene Woche in Stockholm angetreten, unterlag da zum Auftakt James Blake 4:6,4:6. Der US-Amerikaner ist am Mittwoch möglicher Start-Gegner von Wien-Titelverteidiger Jürgen Melzer. "Gegen James ist es immer schwierig, er ist ein gefährlicher Spieler", gab der Südamerikaner dem ÖTV-Star indirekt eine Warnung weiter.

    Für sein Achtelfinale nach einem Auftakt-Freilos gegen den Spanier Pablo Andujar oder den Deutschen Philipp Petzschner sieht sich Del Potro jedenfalls gerüstet. "Ich bin über mein Level froh. Nach einem Jahr Verletzungspause ist es nicht so einfach." Wichtig sei ihm, sich für die Australian Open eine gute Setzung zu holen, der späte Jahres-Abschluss sei für den Saison-Auftakt jedoch erschwerend. "Mir bleiben nur dreieinhalb Wochen Pause. Das liegt an dem engen Turnierkalender, den wir (Anm.: die Spieler) ja bekritteln."


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