Kvitova zog im Eilzugstempo ins Linz-Halbfinale ein
Die 21-jährige Tschechin Petra Kvitova benötigte am Freitag nur 58 Minuten, um einen 6:2,6:2-Erfolg über die Slowakin Daniela Hantuchova zu feiern.

Foto © GEPAPetra Kvitova darf jubeln
Die als Nummer eins gesetzte Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova hat am Freitag ihre Favoritenrolle im mit 220.000 US-Dollar dotierten WTA-Tennis-Turnier in Linz eindrucksvoll untermauert. Die 21-jährige Tschechin benötigte nur 58 Minuten für ihren klaren 6:2,6:2-Erfolg über die Slowakin Daniela Hantuchova. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel bekommt es Kvitova nun am Samstagnachmittag (2. Partie nach 14.00 Uhr) mit Jelena Jankovic zu tun. Die als Nummer drei eingestufte Serbin setzte sich am Freitagabend gegen die Russin Jewgenija Rodina problemlos 6:2,6:4 durch. Es ist das erste Duell zwischen Kvitova und der ehemaligen Weltranglistenersten Jankovic auf der WTA-Tour.
"Ich freue mich, dass es derzeit so locker und leicht geht. Ich fühle mich hier sehr wohl, das zeigen auch meine bisherigen Leistungen", lautete der zufriedene Kommentar von der Weltranglistenvierten Kvitova, die vor den Augen ihrer Landsfrau Jana Novotna, die 1998 ebenfalls in Wimbledon triumphiert hatte und in den Jahren 1995 und 1998 auch in Linz erfolgreich gewesen war, von Beginn weg klar dominierte und damit Kurs auf ihren fünften Saisontitel hielt.
Ihre Landsfrau Lucie Safarova zog mit einem 7:5,6:2-Sieg gegen die rumänische Qualifikantin und Paszek-Bezwingerin Sorana Cirstea ins Halbfinale ein, in dem sie am Samstag (ab 14.00 Uhr) auf Dominika Cibulkova trifft. Die Slowakin setzte sich nach 2:06 Stunden gegen Anastasia Rodionova aus Australien 6:7(5),6:2,6:1 durch.













