USA locker, Russland nach Krimi im Fed-Cup weiter

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Der viermalige Fed-Cup-Gewinner Russland ist in das Halbfinale des Tennis-Wettbewerbs eingezogen. In Serbien sorgten Swetlana Kusnezowa und Alissa Klejbanowa am Sonntag mit ihrem 6:1,6:4-Sieg im Doppel gegen Ana Ivanovic und Jelena Jankovic für den 3:2-Erfolg. Zuvor hatten sich bereits die USA (4:1 in Frankreich), Tschechien (3:2 gegen Deutschland) und Italien (4:1 in der Ukraine) qualifiziert.
Jankovic hatte die Serbinnen in Belgrad mit 6:3,4:6,6:3 über French-Open-Siegerin Kusnezowa 2:1 in Führung gebracht. Doch die einstige Weltranglisten-Erste Ivanovic enttäuschte danach erneut und kassierte mit 2:6,3:6 gegen Klejbanowa den Ausgleich. Die Russinnen müssen nun gegen Rekordsieger USA antreten, dessen Erfolg in Frankreich auch ohne die Williams-Schwestern schon nach dem ersten Einzel am Sonntag feststand. US-Open-Viertelfinalistin Melanie Oudin schaffte mit 7:6(3),6:4 über Julie Coin die entscheidende 3:0-Führung und ihren zweiten Sieg am Wochenende.
In Brünn gab es hingegen bei den Deutschen Tränen und versteinerte Gesichter. Deutschland verlor gegen Tschechien 2.3, auch die überragende Anna-Lena Grönefeld konnte nicht im Alleingang für den Sieg sorgen und den Gang in die Abstiegsrunde verhindern. Nach zwei Einzel-Erfolgen unterlag die Mixed-Wimbledonsiegerin mit Tatjana Malek am Sonntag im entscheidenden Doppel 1:6,3:6 gegen Lucie Hradecka und Kveta Peschke.













