Kein US-Amerikaner im US-Open-Viertelfinale
Das US-Tennis-Herren-Team hat bei den US Open in Flushing Meadows eine herbe Einzel-Pleite erlitten. Und: Russland erstmals seit Wimbledon 2000 in Grand-Slam-Viertelfinale nicht vertreten.

Foto © APAJohn Isner
Böses Erwachen für das US-Tennis. Zumindest bei den Herren, denn für die setzte es in Flushing Meadows eine herbe Einzel-Pleite. Nach dem Out von Roddick-Bezwinger John Isner im Achtelfinale gegen Fernando Verdasco ist zum ersten Mal in der offenen Ära (seit 1968) überhaupt kein Lokalmatador im US-Open-Viertelfinale vertreten. Im Damen-Bewerb sorgte hingegen mit der 17-jährigen Melanie Oudin eine talentierte US-Amerikanerin für positive Schlagzeilen. Sie schaltete Nadja Petrowa in drei Sätzen aus und damit schaffte bei einem Grand-Slam-Turnier erstmals seit Wimbledon 2000 keine Russin den Sprung in die Runde der letzten Acht.
Zurück zu den Herren: Während Verdasco nun auf Novak Djokovic trifft, kommt es im zweiten Viertelfinale des oberen Tableaus zwischen Roger Federer und Robin Söderling zur Neuauflage des heurigen Paris-Endspiels.













