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    Peng ohne Satzverlust im Halbfinale der US Open Kvitova schied als fünfte Top-Ten-Spielerin aus Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Tennis Nächster Artikel Peng ohne Satzverlust im Halbfinale der US Open Kvitova schied als fünfte Top-Ten-Spielerin aus
    Zuletzt aktualisiert: 20.05.2009 um 16:45 UhrKommentare

    Melzer im Kitz-Viertelfinale nicht gegen Koubek

    Der Niederösterreicher blieb auch gegen Calleri ohne Satzverlust. Der Kärntner war gegen Juschnij nicht stark genug.

    Jürgen Melzer

    Foto © GEPAJürgen Melzer

    Nichts ist es aus dem erhofften Österreicher-Duell im Viertelfinale der Interwetten Austrian Open in Kitzbühel geworden. Zwar trug der als Nummer 2 gesetzte Jürgen Melzer seinen Teil dazu bei und bezwang den argentinischen Kitz-Sieger von 2006, Agustin Calleri (ARG), nach 87 Minuten mit 6:4,7:5. Doch für Stefan Koubek kam gegen Michail Juschnij (RUS-7) nicht unerwartet das Aus. Der München-Finalist war für den um ein Comeback ringenden Kärntner beim 6:2,6:4 (noch) zu stark.

    Ohne Satzverlust. Damit kämpft Melzer am Donnerstag gegen den als Nummer 7 gesetzten Juschnij um den Einzug ins Halbfinale. Der Niederösterreicher, der sein erstes Viertelfinale 2009 erreichte, blieb auch im zweiten Match ohne Satzverlust und war letztlich ungefährdet gegen Calleri.

    Gefühl. "Es war das erwartet schwierige Match, er gibt einem relativ wenig Rhythmus. Er hat hier auch schon einmal gewonnen und weiß, wie man hier spielen muss", meinte Melzer nach dem Sieg über die Nummer 89 der Welt. Allerdings kam weder unter den Beobachtern, noch bei Melzer selbst je das Gefühl auf, dass er den Platz als Verlierer verlassen könnte. "Ich fühle mich gut, habe Selbstvertrauen und möchte das auch auf den Platz bringen."

    Gute Leistung. Auch die Rückschläge im zweiten Satz, als er eine Reihe von Breakbällen nicht hatte nützen können, hat er gut weggesteckt. "Im ersten Satz war eine heikle Situation bei 2:3, 0:40, aber von dem weg war es in Ordnung", sagte Österreichs Topspieler, der seinen Zweitrunden-Auftritt folgendermaßen bilanzierte. "Es war im Kopf eine sehr gute Leistung, spielerisch eine gute. Ich kann sicher besser spielen und etwas weniger Fehler machen."

    Schmerzen. Seine am Vortag aufgetretene Verletzung im Bauchbereich habe sich am Vorabend nach dem Doppel sogar noch verschlechtert. "Ich habe nicht auf dem Bauch schlafen können, und das war schwierig, weil ich ein Bauchschläfer bin." Eine entzündungshemmende Salbe habe ihm über Nacht aber sehr geholfen. "Es ist nicht ganz weg, aber es behindert mich überhaupt nicht." Das Wichtigste ist freilich im Hinblick auf die am Sonntag beginnenden French Open in Paris, dass die Form "voll passt und es macht mir auch Spaß".

    Aggressivität. Für das Viertelfinale hätte er sich lieber Koubek gewünscht, doch dazu war einerseits Juschnij zu stark, andererseits konnte Koubek seine Trainingsperformances noch nicht ins Match bringen. "Es ist oft sehr viel mehr drinnen. Aber das heute war einfach nicht gut. Ich habe am Anfang aggressiv gespielt, doch dann habe ich zu viel nachgedacht und blöde Fehler gemacht", sparte Koubek nicht mit Selbstkritik. Er sei im Laufe des Matches unsicher geworden, und das kostete freilich viel Selbstvertrauen.

    Time Out. Dabei hatte sich der 32-Jährige nach einem 2:6,0:2-Rückstand noch schön aufgebäumt, ging 3:2 in Führung und dann musste Juschnij ein "medical timeout" nehmen. "Das kann nicht so schlimm gewesen sein, denn als er wieder rauskam, hat er gleich mit einem Ass begonnen", meinte Koubek danach. Als Juschnij den Kärntner zum 5:4 den Aufschlag abgenommen hatte, fand Koubek im zehnten Game des zweiten Satzes bei 0:40 noch drei Chancen zum Rebreak vor, doch Juschnij fightete zurück und nützte den ersten Matchball zum Aufstieg ins Viertelfinale.

    Hoffen. Während Koubek nun am Freitag nach Paris fliegt und auf eine gute Auslosung hofft, bestreitet Melzer vorher zumindest noch ein Einzel gegen Juschnij. "Der weiß, wie man in der Höhenlage spielt, hat München Finale gespielt und dort nur knapp verloren. Er hat mich hier 2006 in einem sehr guten Match geschlagen. Ich freue mich drauf, es ist eine kleine Revanche", sagte Melzer zum nächsten Gegner.


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