Australier Cahill doch nicht neuer Federer-Trainer
43-Jährige sagte dem Schweizer ab.

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Der Schweizer Roger Federer wird beim ATP-Tennis-Turnier von Indian Wells und auch in der nahen Zukunft weiter von seinem Landsmann Severin Lüthi betreut. Der australische Coach Darren Cahill zog am Mittwoch sein Interesse an einer Zusammenarbeit unvermittelt wieder zurück.
Interesse. Federer und Cahill testeten vergangene Woche in Dubai eine Zusammenarbeit. Federer: "Darren hat mich nach den Australian Open angerufen und sich erkundigt, ob von meiner Seite her immer noch Interesse an einer Zusammenarbeit bestehe. Nachdem ich wegen des Rückens das Turnier von Dubai und den Davis Cup absagen musste, war die freie Zeit günstig für einen Test. Nach dem Test überlegten wir uns die Sache noch einmal, und jetzt haben wir uns entschieden, es nicht zu machen."
Absage. Primär war es Cahill, der feststellte, dass die Zusammenarbeit problematisch würde. Der 43-Jährige lebt mit seiner Familie (zwei Kinder; 4 und 8) in Las Vegas. Federer verbringt die freie Zeit zwischen Turnieren in Dubai oder der Schweiz. Federer: "Cahill wurde es zuviel. Er hat mir die Entscheidung abgenommen. Seine Absage kam so früh, dass ich mir gar keine Gedanken über ob und wie mehr machen musste."
Augen offen. Auf Coachsuche befindet sich Federer nun nicht. Schließlich habe ja Cahill ihn angerufen. "Natürlich habe ich immer die Augen offen, aber ich bin mit meinem Team äußerst zufrieden. Es gibt keinen Grund, Veränderungen anzustreben. Severin Lüthi hat die letzten eineinhalb Jahre einen Superjob gemacht", meinte Federer.
Durchspielen. Der Rücken, wegen dem er auf Dubai und den Davis Cup verzichtet hat, bereite Federer mittlerweile überhaupt keine Probleme mehr. "Ich bin überzeugt, dass ich die nächsten sechs Monate problemlos durchspielen kann." Bis nach Wimbledon ist nun keine weitere Pause mehr geplant.













