Lizz Görgl: Verdiente Ernte für ein "geniales" Jahr
Warum für Elisabeth Görgl die Auszeichnung zur steirischen Sportlerin des Jahres auch beim dritten Mal eine Ehre ist, wie sie solche Momente der Ehrung genießt, wie sie ihre Saison reflektiert hat - und was jetzt kommt.

Foto © GEPALizz Görgl
Wenn man Elisabeth "Lizz" Görgl bittet, ihr abgelaufenes Jahr - in Wintersport-Kreisen deckungsgleich mit einer Saison - in zwei Sätzen zu beschreiben, kommt zunächst nur ein Wort: "Genial!" Damit hätte es sich ja auch schon. Denn wie soll man eine Saison, in der man - durchaus überraschend - zur Doppelweltmeisterin wird, Abfahrts- und Super-G-Gold gewinnt, denn sonst beschreiben?
Dritter Streich
"Ich war von Anfang an sehr konstant, die WM war der Höhepunkt", sagt die Steirerin dann. Alles klingt zufrieden, auch, weil sie sich im April die Zeit für Urlaub nahm, die Akkus geladen hat. "Ich habe schon während des Jahres reflektiert, was passiert ist. Nach dem Jahr macht man das noch einmal. Aber ich habe auch schon eine Neuorientierung vorgenommen. Es hat sich ja einiges geändert." Damit spricht die 30-Jährige etwa den neuen Trainerstab an. Das Ergebnis: "Ich will mich noch mehr auf jedes einzelne Rennen fokussieren."
Und dann den Erfolg genießen, der angenehme Begleiterscheinungen umfasst: "Ehrungen wie die zur steirischen Sportlerin des Jahres. Wo einem bewusst wird, was man erreicht hat." Und das, sagt Görgl, ändert sich nicht. Auch wenn man diese Ehrung, wie sie, zum dritten Mal bekommt.













-Anzeigen