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    Zuletzt aktualisiert: 14.02.2013 um 11:17 UhrKommentare

    Schörghofer, Raich & Mathis wollen überraschen

    Marcel Hirscher und Ted Ligety sind die großen Favoriten beim RTL, aber auch Benjamin Raich, Philipp Schörghofer und Marcel Mathis haben am Freitag einiges vor.

    Benni Raich, Marcel Mathis, Marcel Hirscher und Philipp Schörghofer starten für Österreich

    Foto © APABenni Raich, Marcel Mathis, Marcel Hirscher und Philipp Schörghofer starten für Österreich

    "Natürlich will ich eine Medaille", sagte Raich. "Ich werde Vollgas geben", versprach Mathis. "Ich hoffe auf zwei gute Läufe, dann kann ich die zwei schon ein bisschen ärgern", ist Schörghofer mit Blick auf die Saisondominatoren überzeugt.

    Über achte Plätze in Sölden und Adelboden ist Raich in dieser Saison im Riesentorlauf nicht hinausgekommen - zu wenig natürlich für den Anspruch des 34-jährigen Pitztalers. "Ich habe das Gefühl, dass ich eine gute Chance habe. Und ich bin überzeugt, dass auch was geht", sagte Raich, der eine klare Vorstellung hat. "Jedes Mal, wenn ich am Start bin, ist das Ziel, eine Medaille zu machen. Das muss auch im Riesentorlauf und Slalom das Ziel sein. Ich bin nicht Topfavorit, das kann aber eine gute Ausgangsposition sein", sagte der Gewinner von zehn WM-Medaillen.

    Nach seinem Einfädler im Super-Kombi-Slalom hat Raich nicht lange gebraucht, um nach vor zu blicken. "Am nächsten Tag in der Früh ein Spaziergang und es hat wieder gepasst", sagte der Lebensgefährte von Marlies Schild, der sich über deren Comeback im WM-Slalom freut. "Ich habe das Gefühl, dass es gut geht. Wichtig ist, dass sie keinen Druck hat, sie kann nur gewinnen. Man darf keine Wunderdinge erwarten, es war ein langer Weg. Aber ich denke, dass was gehen könnte", meinte Raich.

    Befreiter Schörghofer

    Kein Druck lastet nach einem schwachen Saisonverlauf auf Schörghofer, der vor zwei Jahren in Garmisch-Partenkirchen WM-Bronze im Riesentorlauf gewann. "Ich habe mir die Medaille vor dem Herfahren noch einmal angeschaut, aber sie nicht mitgenommen. Ich hoffe, dass ich noch eine bekomme", sagte der 30-jährige Salzburger, der sich seit Dienstagabend Team-Weltmeister nennen darf und seit dem Genuss der Atmosphäre bei Flutlicht und Publikums-Background die Slalomfahrer um das jährliche Nighrace "beneidet".

    Die Saison sei schlecht gelaufen, doch nach den rund zwanzig Trainingstagen seit dem Weltcup in Adelboden sei er gut drauf. "Ich hatte auch viel nachzuholen", meinte Schöghofer zu seinem vollen Programm. "Vollgas geben, sonst gewinnst sowieso nichts. Das Timing ist das Um und Auf, das habe ich wieder gefunden. Das ist ein cooles Gefühl. Ich werde alles dransetzen", erklärte der Siebente von Adelboden, der im Training zuletzt schneller als Hirscher war.

    "Keine große Ansage" machen will der 21-jährige Mathis, der in diesem Winter eine Top-Ten-Platzierung erreicht hat und beim Weltcupfinale vergangenen März in Schladming Dritter hinter Hirscher und Hannes Reichelt war. "Ja, das sind schöne Erinnerungen. Im Training ist es super gelaufen. Aber ich habe keinen Druck und kann locker drauf los fahren. Ich verspüre auch keine besondere Nervösität. Mit erst mal Anschauen wird aber nicht viel gehen, ich muss sofort die Topleistung abrufen", weiß der Team-Weltmeister aus Vorarlberg, der beim Triumph allerdings nicht aktiv zum Einsatz kam.

    Kurssetzer sind im ersten Durchgang für Österreich Andreas Puelacher und im zweiten für Italien Jaques Theolier. "Die Setzung wird schon so sein, dass sie uns entgegenkommen könnte. Aber Experimente muss man keine machen, das ist schon oft in die Hose gegangen", sagte ÖSV-Herren-Cheftrainer Mathias Berthold.


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