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    Zuletzt aktualisiert: 03.02.2013 um 19:07 UhrKommentare

    Trotz Schneefalls: Anreise vorerst problemlos

    Mit Sonderzügen, verstärktem Pannendienst und baustellenfreien Straßen haben sich die ÖBB, die Autofahrerklubs sowie die Asfinag auf die alpine Ski-WM in Schladming vorbereitet. Selbst starker Schneefall in der Nacht auf Sonntag brachte die Verkehrsorganisatoren nicht aus der Ruhe. Die weiße Pracht sorgte vorläufig für keine Probleme oder Unfälle, hieß es am Sonntag seitens der Landespolizeidirektion Steiermark.

    Die ÖBB haben für die WM ihre normale Kapazität für den An- und Abreiseverkehr nach Schladming verfünffacht - trotzdem seien Sitzplatzreservierungen empfohlen. Für Fans, die mit dem Auto anreisen und vor Schladming auf diversen Parkplätzen in Haus und Pichl ihre Fahrzeuge abstellen, wurden Shuttlezüge eingerichtet. Sie verkehren während der gesamten WM und können mit Eintrittskarte oder Akkreditierung gratis benutzt werden. Im Großraum Schladming werden zusätzlich kostenlose Shuttlebusse eingesetzt. Sie sind auch ohne Ticket kostenlos.

    "Viele unserer Kunden sind skisportbegeistert und fiebern bei den WM-Läufen mit", erklärte Birgit Wagner, Vorstandsdirektorin der ÖBB. Daher können wartende Zug-Gäste in den Club Lounges live die Rennen am TV-Gerät ansehen. Reisende Gäste können sich bei den Zugbegleitern über die aktuellen Endergebnisse informieren. Durchsagen sollen in allen Fernverkehrszügen sowie in allen mit Zugbegleitern besetzten Regionalverkehrszügen stattfinden. Auch auf rund 1.300 Monitoren der Bahnhöfe werden die Ergebnisse angezeigt.

    Personelle Aufstockung

    Die Asfinag hat für die WM die Autobahnen Richtung Liezen (A9) und Altenmarkt (A10) baustellenfrei gehalten. Alle Parkplätze und Rastplätze entlang der Zulaufstrecken sollen zusätzlich gereinigt werden. Bei den Mautstellen Bosruck und Gleinalm wird mehr Personal in Bereitschaft sein, um bei starkem Anfahrtsverkehr noch zusätzliche Mautspuren öffnen zu können. Auch der Streckendienst und die Autobahnmeisterei Ardning wurden personell aufgestockt. Auf der A10 werden Wechseltextanzeigen auf den Exit zur Ski-WM hinweisen und zusätzliche Kameras sollen die Überwachung des Verkehrs erleichtern.

    Sondertransporte durch den Bosruck- und den Gleinalmtunnel werden von der Asfinag bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich nachts erlaubt. Bei Schneefall - wie etwa am Wochenende - können mehrere Autobahnmeistereien beispielsweise Kalwang oder Bruck als Unterstützung zu Winterdiensteinsätzen herangezogen werden. Am Sonntag waren etwa alle sechs Fahrzeuge der Meisterei Ardning sowie fünf Frächter im Einsatz. "Der Neuschnee war aber nicht so dramatisch. Wir sind dort anderes gewohnt", hieß es seitens der Asfinag.

    Der ÖAMTC rechne mit einem weitgehend reibungslosen An- und Abreiseverkehr zu den rund 7.000 Pkw- und 400 Bus-Parkplätzen. Die Stellflächen befinden sich in Bahnhofsnähe. Trotz des erprobten Verkehrskonzepts werden Verzögerungen nach Einschätzung der Experten nicht ganz zu verhindern sein. Besonders zwischen dem Zubringer Selzthal und dem östlichen WM-Parkplatz könnte es zu Stau kommen, denn rund zwei Drittel der Besucher werden diese Strecke befahren. Der ÖAMTC riet, ein Zeitpolster einzuplanen.

    Um die Abreise staufrei zu gestalten, empfahl der Klub nicht unmittelbar nach Ende der Wettkämpfe aufzubrechen. Auf den starken Besucheranstrom sei der ÖAMTC vorbereitet: Auf den Zufahrten wird der Patrouillendienst verstärkt, Mitarbeiter des Stützpunkts Schladming stehen mit zusätzlichen Pannen- und Abschleppwagen bereit. Darüber hinaus werden die benachbarten Stützpunkte in Bad Aussee, Liezen und St. Johann in erhöhter Alarmbereitschaft sein.

    Wer zum ersten Mal nach Schladming fährt, erwartet beispielsweise über die A9, die Pyhrnautobahn, von Graz oder Wien kommend bereits 42 Kilometer vor dem WM-Ort eine extra Beschilderung. Zumindest alle zehn Kilometer weisen weitere Schilder auf den richtigen Weg hin. Außerdem werden Verkehrspolizisten bei starkem Besucher-Andrang als Ordnungsorgane fungieren.

    THOMAS PLAUDER

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