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    Zuletzt aktualisiert: 01.02.2013 um 11:17 UhrKommentare

    Medaillen-Check: Die Chancen der Herren

    Der Norweger Aksel Lund Svindal in den Speed-Bewerben und der Österreicher Marcel Hirscher in den technischen Disziplinen: Das sind die beiden programmierten männlichen Superstars der alpinen Ski-WM 2013 in Schladming.

    Aksel Lund Svindal

    Foto © APAAksel Lund Svindal

    Die Zahl der chancenreichen Herausforderer des Duos aus den eigenen Reihen sowie aus Nationen wie Italien, den USA, Frankreich, Deutschland oder Kanada ist aber groß. Die große Ski-Nation Schweiz muss wohl auf ein kleines WM-Wunder ihres Männer-Teams hoffen, will man nicht leer ausgehen.

    Hier ein chronologisch geordneter Überblick über die Ausgangsposition in den einzelnen Disziplinen:

    SUPER-G (Mittwoch, 6. Februar): Der logische Favorit auf die erste Männer-Goldene heißt Aksel Lund Svindal. Der Norweger hat drei der bisherigen vier Saisonrennen in Lake Louise, Gröden und Kitzbühel gewonnen. Nur in Beaver Creek musste sich der 30-Jährige mit Rang zwei hinter Matteo Marsaglia zufriedengeben. Marsaglias Landsmann Christof Innerhofer geht als Titelverteidiger ins Rennen. Österreichs Hoffnungen auf einen Auftakt nach Maß ruhen vor allem auf Matthias Mayer und Hannes Reichelt.
    ÖSV-Medaillentipp: 1

    ABFAHRT (Samstag, 9. Februar): Die Italiener haben im WM-Winter das Kommando in der Königsdisziplin übernommen. Christof Innerhofer (Beaver Creek, Wengen) und Dominik Paris (Bormio, Kitzbühel) haben jeweils zweimal triumphiert. Der kanadische Titelverteidiger Erik Guay und der Norweger Aksel Lund Svindal gehören genauso wie die beiden Österreicher Klaus Kröll und Hannes Reichelt zum engsten Favoritenkreis. Österreichs bis dato letzter Abfahrts-Weltmeister war 2003 Michael Walchhofer.
    ÖSV-Medaillentipp: 1

    SUPER-KOMBINATION (Montag, 11. Februar): Der Franzose Alexis Pinturault und der Kroate Ivica Kostelic sind die beiden ersten Gold-Anwärter. Österreichs wohl einzige Medaillenhoffnung Benjamin Raich muss vor allem schauen, in den Trainings die Abfahrt in den Griff zu bekommen. Mit Marcel Hirscher (Start noch offen) könnte der ÖSV aber ein Überraschungs-Ass im Ärmel haben. Die Norweger Kjetil Jansrud und Aksel Lund Svindal (Titelverteidiger), Ted Ligety (USA), Dominik Paris, Christof Innerhofer (beide ITA) und Carlo Janka (SUI) können ebenfalls jederzeit um die Medaillen mitplaudern.
    ÖSV-Medaillentipp: 0 bis 1

    RIESENTORLAUF (Freitag, 15. Februar): Titelverteidiger Ted Ligety (USA) gegen Marcel Hirscher (AUT) - alles andere als dieses Duell um Gold wäre eine Sensation. Das Duo hat die Konkurrenz im bisherigen Saisonverlauf zu Statisten degradiert. Ligety hat mit vier Siegen in fünf Rennen gegenüber Hirscher (ein Erfolg) klar die Nase vorne, der Salzburger war ihm aber zuletzt dicht auf den Fersen. Im Match um Bronze gibt es zahlreiche Kandidaten, u.a. den Salzburger Philipp Schörghofer oder auch Manfred Mölgg, Davide Simoncelli (beide ITA), Felix Neureuther, Fritz Dopfer (beide GER) oder Thomas Fanara (FRA).
    ÖSV-Medaillentipp: 1

    SLALOM (Sonntag, 17. Februar): Marcel Hirscher im Slalom - das ist gemäß Papierform Österreichs Medaillenbank Nummer eins bei der Heim-WM. Der Salzburger stand in allen neun bisherigen Saisonrennen auf dem Stockerl (fünf Siege, drei zweite Plätze und ein dritter Rang). Titelverteidiger Jean-Baptiste Grange (FRA) ist zwar nach langer Verletzungspause wieder zurück, zählt aber nicht zu den (zahlreichen) Favoriten. Dazu gehören hingegen u.a. sein Landsmann Alexis Pinturault, Felix Neureuther (GER), Doppel-Weltmeister Mario Matt (AUT), Andre Myhrer, Jens Byggmark (beide SWE), Manfred Mölgg (ITA) und Ivica Kostelic (CRO).
    ÖSV-Medaillentipp: 1

    Quelle: APA

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