Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 15:16 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Home » Sport » Ski » Schi WM
Die Streif sucht den Superstar Schlimmer geht's nimmer: Keine ÖSV-Dame im Slalom-Finale Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Schi WM Nächster Artikel Die Streif sucht den Superstar Schlimmer geht's nimmer: Keine ÖSV-Dame im Slalom-Finale
Zuletzt aktualisiert: 18.02.2007 um 14:54 Uhr

Österreich in überlegener Manier Teamweltmeister

Österreich hat am Sonntag in überlegener Manier den abschließenden Teambewerb der 39. Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Aare gewonnen.

Das österreichische Team im Freudentaumel

Foto © APADas österreichische Team im Freudentaumel

Für das österreichische Skiteam hat es am Sonntag ein perfektes Ende der Ski-WM 2007 in Aare gegeben. Das ÖSV-Sextett Renate Götschl, Michaela Kirchgasser, Marlies Schild, Benjamin Raich, Fritz Strobl und Mario Matt gewann den abschließenden Teambewerb mit 18 Punkten überlegen vor Schweden (33) und der Schweiz (39). Die Überlegenheit der Österreicher war so groß, dass Gold bereits vor dem abschließenden Slalom-Lauf von Matt festgestanden war.

Medaillenwertung. Dank des perfekten Abschluss-Wochenendes mit Slalom-Gold am Samstag und Team-Gold am Sonntag hat Österreich auch noch den Sprung an die Spitze der Medaillenwertung geschafft. Das ÖSV-Team beendete die Titelkämpfe mit jeweils drei Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen und fing damit die schwedischen Lokalmatadore (3/2/2) noch ab.

Ende gut, alles gut. "Wir haben unser Ziel erreicht, wir haben die Medaillenwertung gewonnen. Das war unser großes Ziel. Gratulation an die ganze Mannschaft, Läufer und Trainer haben bestens zusammengearbeitet", freute sich Alpinchef und Teamkapitän Hans Pum.

Bormio 2005. Wie in Bormio 2005 bei der Premiere des Bewerbs, als Deutschland überraschend vor Österreich triumphiert hatte, war der Team-Event eine echte Bereicherung für die WM. Es war ein "Gute-Laune-Bewerb" mit Betonung des Teamgefühls. Zudem gab es interessante direkte Vergleiche zwischen den Geschlechtern, denn Damen und Herren fuhren ja auf derselben Strecke. Und die Goldene bekamen die Österreicher von Schwedens König Carl XVI. Gustaf umgehängt.

Super G. Der Grundstein zu Gold wurde im Super G gelegt - in eindrucksvoller Manier. In den ersten drei Rennserien zeigten Renate Götschl, Fritz Strobl und Michaela Kirchgasser mit ebenso vielen Bestzeiten, dass es dem "Power Team" diesmal sehr ernst war. Benjamin Raich legte einen zweiten Platz nach, damit führte Österreich zur "Halbzeit" mit 5 Punkten überlegen vor Kanada (15) und der Schweiz (17).

Slalom. "Alle Läufer waren sehr gut eingestellt und haben eine super Leistung gebracht", freute sich Pum nach dem perfekten Start. Damit hatten die ÖSV-Aktiven im Slalom einen beruhigenden Polster. Doch auch im Slalom war Rot-Weiß-Rot konstant stark: Platz vier für Kirchgasser, Raich und Matt und Platz eins für Schild,


Fotoserie

Fotoserie

Foto

Foto © APA

Renate kann´s kaum fassenFoto © APA

Seitenübersicht

Zum Seitenanfang