Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 12:11 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Home » Sport » Ski » Schi WM
Die Streif sucht den Superstar Schlimmer geht's nimmer: Keine ÖSV-Dame im Slalom-Finale Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Schi WM Nächster Artikel Die Streif sucht den Superstar Schlimmer geht's nimmer: Keine ÖSV-Dame im Slalom-Finale
Zuletzt aktualisiert: 16.02.2007 um 12:08 Uhr

FIS wird an WM-Quali-Format festhalten

Auch bei zukünftgigen Weltmeisterschaften wird es Qualifikationen in den technischen Bewerben geben.

Nach der Premiere in Aare will die FIS am neuen Qualifikationsformat bei Weltmeisterschaften in den technischen Disziplinen Slalom und Riesentorlauf festhalten. Das bestätigte FIS-Renndirektor Günter Hujara. "Nur weil ein Verband dagegen ist? Allen kann man es nie recht machen", meinte der Deutsche.

Protest aus Senegal. In Aare hatte vor allem der senegalesische Verband gegen die neue Quali protestiert. Verbandspräsident Lamine Gueye meinte, dass sei der Todesstoß für die kleinen Nationen, die somit keinerlei Chance auf eine Teilnahme am Hauptrennen hätten. Senegals Läufer Leyti Seck, ein für Senegal startender Salzburger, war daraufhin von der Startliste genommen worden.

Alternative. Gueye präsentierte in Aare sogar ein Alternativ-Format, bei dem pro kleiner Nation ein Läufer fix teilnehmen könnte und trotzdem nicht mehr als 120 Läufer zusammenkommen würden. Bei den Damen gab es in Aare hingegen keine Quali.

Freude. Um WM-Rennen mit 150 Läufern oder mehr zu verhindern, hat die FIS in Aare die Qualifikation eingeführt. Die Top 50 der Weltrangliste, darunter natürlich alle Österreicher, waren gesetzt, um die verbleibenden 25 Plätze kämpften dann jeweils rund 100 Läufer aus aller Welt. "Ich habe die Freude in den Gesichtern der 25 qualifizierten Läufer gesehen. Das war unsere Belohnung", meinte Hujara, dass die Idee sehr wohl eingeschlagen habe.


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang