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Zuletzt aktualisiert: 14.02.2007 um 21:22 Uhr

ÖSV-Bosse beraten über Aufstellung fürs Teamevent

Fritz Strobl wird möglicherweise wieder nach Aare eingeflogen - Gruber, Maier bevorzugen Pause.

Herrenchef Toni Giger

Foto © GEPAHerrenchef Toni Giger

Die ÖSV-Bosse haben am Mittwoch in Aare beraten, mit welcher Aufstellung man in den die WM in Aare abschließenden Teambewerb am Sonntag gehen wird. Bei den Damen werden aller Voraussicht nach Renate Götschl, Nicole Hosp und Marlies Schild an den Start gehen, bei den krisengeschüttelten ÖSV-Herren ist hingegen noch alles offen. Wann die endgültige Aufstellung für Sonntag bekannt gegeben wird, war nicht klar.

"Das ist möglich". Alpinchef Hans Pum meinte am Mittwoch, dass ein ÖSV-ler auch wieder nach Aare eingeflogen werden könnte. So etwa der mittlerweile schon wieder in der Heimat weilende Fritz Strobl. "Das ist möglich", meinte Pum. Christoph Gruber und Hermann Maier haben hingegen nach dem Riesentorlauf am Mittwoch betont, dass sie ausgelaugt seien und vor der Weltcup-Fortsetzung in Garmisch-Partenkirchen eine Pause brauchen. Für beide kommt daher ein Antreten nicht in Frage. Hannes Reichelt würde hingegen gerne mit von der Partie sein: "Wenn man mich braucht, werde ich gerne starten".

Teamevent. Der Ablauf des Teamevents am Sonntag: Zunächst findet der Super G mit vier "Rennserien" (Damen, Herren, Damen, Herren) statt. Eine Serie wird immer nach dem gestürzten aktuellen Gesamtklassement ausgefahren. Dasselbe passiert dann im anschließenden Slalom - insgesamt acht Läufe sind also pro Nation zu absolvieren.


Bormio 2005

In Bormio bei der WM 2005 hatte sich das öster-
reichische Sextett Renate Götschl, Kathrin Zettel, Nicole Hosp, Michael Walchhofer, Benjamin Raich und Rainer Schönfelder
mit Silber hinter Sensationsweltmeister Deutschland zufrieden geben müssen.

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