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    Zuletzt aktualisiert: 14.02.2007 um 14:24 Uhr

    Pum: Kein Köpferollen im ÖSV-Trainerteam

    ÖSV-Alpinchef Hans Pum schloss nach dem RTL-Debakel ein Köpferollen im Trainerteam aus.

    Hans Pum steht hinter seinem Team

    Foto © GEPAHans Pum steht hinter seinem Team

    Für Alpinchef Hans Pum hat es am Dienstag und Mittwoch bei der WM in Aare ein "kalt-warm"-Wechselspiel der extremen Sorte gegeben. Zunächst die heiß ersehnte Goldene durch Nicole Hosp im Damen-Riesentorlauf am Dienstagabend, wenige Stunden später fror dem Oberösterreich auf Grund des RTL-Debakels der Herren das Lächeln wieder gehörig ein.

    Ergebnis. Als bester von zwei ins Ziel gekommenen Österreichern klassierte sich Hermann Maier auf Rang 21, Rainer Schönfelder landete auf 25. Benjamin Raich, Österreichs Topkandidat auf Riesentorlauf-Gold, schied ebenso bereits im ersten Lauf aus wie Hannes Reichelt und Christoph Gruber.

    Kein Köpferollen. Alle, die nun ein Köpferollen im ÖSV-Trainerteam der Herren fordern, sei jedoch gesagt: "Die Personen, die das fordern, dürften ein sehr schlechtes Gedächtnis haben. Sie dürften vergessen haben, was diese Trainer in den vergangenen Jahren geleistet haben. Übers Trainerteam lasse ich nichts kommen." Pum erinnerte auch daran, dass es wohl schon seinen Grund haben würde, warum dutzende ÖSV-Coaches von ausländischen Verbänden abgeworben oder umworben werden. "Die Leute haben das Schifahren nicht verlernt, die Trainer arbeiten weiterhin gut. Es gibt nun keine Diskussion, nur weil zwei Rennen daneben gegangen sind."

    Zu verkrampft. Zum RTL-Debakel am Mittwoch in Aare meinte der 52-Jährige: "Die Läufer wollen bei einer WM natürlich eine ganz besonders gute Leistung bringen und zeigen, was sich drauf haben." Pum ließ durchklingen, dass die Herren wohl teilweise auch zu verkrampft unterwegs waren. Er betonte jedoch, dass man mit den Silbernen von Fritz Strobl und Benjamin Raich bereits zwei Herren-Medaillen im Sack hat. "Jede Medaille bei einer WM ist schwer zu gewinnen. Es wurde schlechter geredet als gefahren." Die Leistungen in Abfahrt und Riesentorlauf wollte aber auch Pum nicht schön reden: "Da braucht man nichts dazu sagen."


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