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    Zuletzt aktualisiert: 05.02.2007 um 11:13 Uhr

    Andi Evers: Trainer mit prominenten Schützlingen

    ÖSV-Coach Andi Evers glaubt, dass Michael Walchhofer nach der Super-G-Ausbootung zusätzlich motiviert ist, und wann Hermann Maier zurücktreten wird, weiß er nicht.

    Langjährige Weggefährten: Andreas Evers und Hermann Maier

    Foto © GEPALangjährige Weggefährten: Andreas Evers und Hermann Maier

    Bescheiden und zurückhaltend, aber höchst erfolgreich - das ist Andreas Evers, Kopf der ÖSV-Trainingsgruppe WC4 und damit Coach der Superstars Hermann Maier, Benjamin Raich, Michael Walchhofer, Mario Matt und Mario Scheiber. Seit der Nominierung des ÖSV-Super-G-WM-Quartetts und der Ausbootung von Michael Walchhofer hatte es Spekulationen gegeben, wonach Evers sein sonst so kühles Gemüt kurzfristig verloren haben könnte und es zwischen ihm und Chefcoach Toni Giger zu Reibereien gekommen sei.

    Nach vorne schauen. "Alles Blödsinn", beschwichtigte Evers, nachdem sogar von einer angedachten Abreise des Salzburgers die Rede gewesen war. "Ich habe keine Ahnung, wieso solche Sachen behauptet werden. Aber ich lese sowieso keine Zeitungen, deshalb ist mir das egal." Dass der Super G ohne Walchhofer stattfindet, hat Evers aber schon getroffen: "Natürlich hat es wehgetan, er ist ja ein Schützling von mir. Und er hätte sicher eine gute Chance gehabt. Aber das ist erledigt. Man muss nach vorne schauen."

    Hauptziel. Auf die Abfahrt habe die Super-G-Entscheidung für Walchhofer keinerlei Auswirkung, Ganz im Gegenteil. "Die Abfahrt ist und bleibt Walchhofers Hauptziel. Vielleicht gibt ihm das sogar zusätzliche Motivation", so Evers.

    Maier: Alles oder nichts. Seinem langjährigen Freund und Schützling Hermann Maier traut der Flachauer bei der WM wie immer alles zu. "Er kann viel gewinnen, aber auch nichts. Es ist alles drinnen." Das aktuelle Setup-Problem habe nach wie vor mit seinem seit dem Motorradunfall 2001 schwer lädierten rechten Bein zu tun. "Völlig klar, dass das nach wie vor Auswirkungen hat. Jeder weiß, dass das Bein deformiert ist. Da sind Millimeter entscheidend." Übers heiß diskutierte mögliche Karriereende des "Herminators" meinte sein langjähriger Wegbegleiter: "Wir haben noch nie übers Karriereende gesprochen. Solange man Rennen fährt, sollte man sich auf das konzentrieren."


    Neuer Superstar?

    Zur großen WM-Überraschung könnte nach Ansicht von Evers Youngster Scheiber werden. "Es hat ganz sicher das Zeug dazu, der Superstar der WM zu werden."

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    Könnte bald viel Schampus trinken: Mario ScheiberFoto © GEPA

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    Walchhofer hat Abfahrtsgold zum ZielFoto © GEPA

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