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    Zuletzt aktualisiert: 31.01.2009 um 16:32 UhrKommentare

    ÖSV-Herren: Wer darf die WM-Abfahrt hinunterrasen?

    Ein Platz ist im WM-Abfahrts-Team noch zu vergeben. Wer das letzte Ticket bekommt, wird in den Val d'Isere-Trainings entschieden.

    Hermann Maier hat sich in der Abfahrt zuletzt gesteigert

    Foto © ReutersHermann Maier hat sich in der Abfahrt zuletzt gesteigert

    Nicht weniger als neunmal ist die Abfahrt der Herren am Samstag in Garmisch-Partenkirchen verschoben worden, ehe dann um 14.18 Uhr die endgültige Absage wegen dichten Nebels im Mittelteil verkündet worden ist. Damit fiel nicht nur die WM-Generalprobe aus, denn gleichzeitig blieben im Rennen um die vier ÖSV-Startplätze für die Abfahrt in Val d'Isere einige Fragen unbeantwortet.

    Fix. Zumindest so viel dürfte feststehen: Michael Walchhofer, Klaus Kröll und Hermann Maier werden für Österreich die Abfahrt am Samstag bestreiten. Walchhofer und Kröll waren aufgrund ihrer konstant starken Saisonergebnisse ohnehin bereits länger fix gesetzt, Maier hat zuletzt in Kitzbühel und nun in Garmisch (Trainingsbestzeit am Freitag) stark aufsteigende Form in der Abfahrt unter Beweis gestellt.

    Viertes Ticket. Somit bliebe lediglich die Frage nach dem vierten Starter offen, und da kommen allen voran Georg Streitberger und Christoph Gruber infrage. ÖSV-Alpinchef Hans Pum umschiffte die Frage nach einer teaminternen Qualifikation in den zwei Trainings in Val d'Isere gewohnt geschickt. "Es gibt sehr viele Varianten", meinte der Oberösterreicher, fügte dann aber hinzu: "Es werden sicher mehr als vier Österreicher in den Trainings in Val d'Isere an den Start gehen."

    Trainerentscheid. Das Wort Qualifikation ist seitens der ÖSV-Spitze ohnehin verpönt, vielmehr soll der Prozess Trainerentscheid genannt werden. Maier meinte zur Nominierung des Abfahrtsteams: "Ich glaube, dass es bei mir in der Abfahrt derzeit gut hinhaut. Das habe ich in Kitzbühel und Garmisch gezeigt." Einer Entscheidung durch die Trainingsläufe steht Maier sehr skeptisch gegenüber. "Weil man sich dann am Freitag im Training so verausgaben muss, dass man am Samstag chancenlos ist."


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    Georg StreitbergerFoto © GEPA

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