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    Zuletzt aktualisiert: 29.11.2012 um 20:29 UhrKommentare

    Schlierenzauer und die vier weißen Flecken

    Gregor Schlierenzauer jagt dieses Wochenende in Kuusamo wieder Nykänens Rekord. Allerdings hat das Springer-Ass in Finnlands Hochburg noch nie gewonnen. In der Qualifikation präsentierte sich Schlierenzauer stark.

    Gregor Schlierenzauer

    Foto © GEPAGregor Schlierenzauer

    Die Jagd geht weiter. Nach seinem Triumph beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer hat Gregor Schlierenzauer mit seinem insgesamt 41. Weltcupsieg seinen Rückstand auf Rekordhalter Matti Nykänen (46) auf fünf Erfolge verkürzt. Dieses Wochenende stehen im finnischen Kuusamo gleich drei Bewerbe auf dem Programm - am Freitage gibt's den ersten Teambewerb der Saison, Samstag und Sonntag folgen zwei Einzel-Konkurrenzen auf dem großen Bakken.

    Für Schlierenzauer also zwei Chancen, weiteren Boden auf die finnische Skisprung-Legende gutzumachen. Aber: "Kuusamo ist eine unberechenbare Schanze. Ich habe hier noch nie gewonnen - das möchte ich natürlich ändern. Dass das nicht einfach wird, ist klar. Denn der Weltcup-Auftakt hat gezeigt, dass alle sehr nah aneinander picken", schreibt der Überflieger, dessen Gepäck erst 24 Stunden später im Hohen Norden ankam, in seinem Blog.

    Scharten auswetzen

    Bei all den Erfolgen, die der 22-jährige Tiroler bereits eingeflogen hat ("41 Siege mit 22 Jahren sind ein Wahnsinn. Aber ich versuche stets, mich weiterzuentwickeln"), ist es verwunderlich, dass es in der außergewöhnlichen Karriere des Österreichers auf der Landkarte der Weltcupstationen überhaupt noch weiße Flecken gibt. Aber es gibt sie. Neben Kuusamo stand der rot-weiß-rote "Flugsaurierer" auch in Kuopio noch nie auf dem obersten Podest. Ebenso, wie in Wisla und in Sotschi - allerdings ist in diesen zwei Destinationen auch noch nie ein Weltcupspringen über die Bühne gegangen. Doch es scheint sowieso nur eine Frage der Zeit, bis Schlierenzauer auch diese verbliebenen "Scharten" ausgewetzt hat.

    In der Quali vorne dabei

    In der Quali am Donnerstag hat Schlierenzauer jedenfalls schon einen starken Eindruck hinterlassen. Der 22-Jährige war mit 138,0 Metern einer der Weitesten. Für die Höchstweite auf der Großschanze mit Hillsize 142 sorgte der Slowene Jaka Hvala mit 145,0 Metern.

    Die beiden fix qualifizierten Thomas Morgenstern und Manuel Fettner ließen die Quali aus. Und auch die vier weiteren nach Finnland gereisten ÖSV-Adler haben den Sprung in den Hauptbewerb geschafft. Wolfgang Loitzl (4. der Qualifikation/129,5 m), Andreas Kofler (6./134,5), Martin Koch (10./131,0) und Michael Hayböck (27./120,5) sind am Samstag im Einzelbewerb allesamt dabei. Im Teambewerb am Freitag werden Morgenstern, Schlierenzauer, Loitzl und Fettner Österreich vertreten.

    ALEXANDER TAGGER/Red.

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