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    Zuletzt aktualisiert: 16.12.2011 um 18:15 UhrKommentare

    Sturm "Joachim" verblies Qualifikation in Engelberg

    Auch die flugtüchtigsten "Adler" bleiben bei stürmischen Bedingungen im Horst: Die Qualifikation für das Weltcup-Schispringen in Engelberg ist am Freitagnachmittag wegen des Sturmtiefs "Joachim" abgesagt worden.

    Foto © GEPA

    Bitte warten - für die Weitenjäger in dieser Saison nichts Neues. Weil das Orkantief "Joachim" mit 100 km/h über die Schweizer Alpen hinwegfegte, fielen das Training und die geplante Qualifikation am Freitag in Engelberg flach. "Wir sind das heuer schon gewöhnt", lächelte Thomas Morgenstern, der im Red-Bull-Flieger angereist ist. Die gute Nachricht: "Es sollen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee fallen und der Wind beruhigt sich auch", macht Morgenstern auf Hobby-Meteorologe. Trifft die Prognose tatsächlich so ein, geht am Samstag ab 13.45 Uhr (ORF eins live) das erste von zwei Weltcup-Springen über die Bühne.

    Die Zeit des Wartens haben sich die Adler unterschiedlich vertrieben: Der Gesamtweltcupführende Andreas Kofler bastelte mit den Serviceleuten im Wachscontainer am idealen Material, Gregor Schlierenzauer schwitzte in der Kraftkammer und Morgenstern kletterte mit Wolfgang Loitzl auf das Hoteldach. "Ein bisschen blödeln muss erlaubt sein. Der Wolfi und ich haben unsere neuen Wingsuits getestet", grinst der Kärntner. Apropos Loitzl - der Steirer ist nach seiner Weltcuppause in Harrachov statt Manuel Fettner ins Team zurückgekehrt und wieder richtig heiß aufs Springen. So, wie auch sein steirischer Landsmann David Zauner, der nach den Rängen vier und sieben in Harrachov nun in Engelberg erstmals am Podest landen will. Läuft alles nach Plan, bleiben die Österreicher nach dem Wochenende zum Trainieren in Engelberg - dann geht's über Weihnachten nach Hause.

    Zauner: "Nach den letzten zwei miesen Jahren wünsche ich mir heuer vor allem Gesundheit. Meine Freundin und ich werden wieder 15 Leute einladen. Nach zwei gescheiterten Kochversuchen gibt's heuer aber nur eine kalte Platte", lächelt Zauner.

    ALEXANDER TAGGER

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