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    Marlies Schild verrät am Dienstag Zukunftspläne Neureuther: Fahrerflucht-Verfahren eingestellt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Ski Alpin Nächster Artikel Marlies Schild verrät am Dienstag Zukunftspläne Neureuther: Fahrerflucht-Verfahren eingestellt
    Zuletzt aktualisiert: 13.01.2013 um 15:06 UhrKommentare

    Maze: "Es ist unglaublich"

    Nachgefragt bei Tina Maze (29), die am Sonntag den Super-G in St. Anton für sich entschieden und damit als sechste Rennläuferin der Geschichte Weltcupbewerbe in allen fünf klassischen Disziplinen gewonnen hat:

    Sie haben nun Siege in allen fünf klassischen Alpin-Disziplinen. Wie sehr hat Sie der Gedanke heute begleitet, dass es klappen könnte?
    TINA MAZE: Natürlich denkt man über das nach, wenn man knapp dran ist. Ich habe es ja schon letztes Jahr probiert, bin auch schon sehr knapp dran gewesen. Heute habe ich alles gegeben. Aber während des Rennens kannst du nicht an die Statistik denken, sondern nur an deine Fahrt, da musst du voll attackieren.

    Wieviel bedeutet Ihnen dieser Erfolg?
    MAZE: Sehr viel. Es ist unglaublich. Ich hatte mir dies als Ziel für diese Saison vorgenommen. Ich bin sehr zufrieden, denn ich wollte das unbedingt erreichen. Gestern habe ich mir gesagt, dass ich ruhig bleiben muss. Und das habe ich gemacht.

    Im Gesamtweltcup haben Sie nach 20 Rennen 1.289 Punkte auf den Konto. Ist der Rekord von 2.000 Punkten möglich?
    MAZE: Der Vorsprung ist super, es ist bisher eine unglaubliche Saison. Ich fahre super stark und wenn ich so weitermache, sind die 2.000 Punkte realistisch. Aber ich schaue von Rennen zu Rennen. Ich habe so viel Arbeit, dass ich nicht so viel an die Punkte denke. Heute trinke ich einen Champagner, denn es ist ein unglaublicher Tag.

    Dienstag steht schon wieder der Slalom in Flachau auf dem Programm. Wie gelingt die rasche Umstellung?
    MAZE: Ich mache dieses Programm seit fünf Jahren und habe keine Probleme. Es fällt mir leicht, zwischen den Disziplinen zu wechseln. Mir gefällt dieses Programm, da wird einem nicht langweilig.

    Würden Sie gerne öfters Rennen in St. Anton fahren?
    MAZE: Ja, ich mag den Berg, der Kurs ist technisch. Die Abfahrt war eine Herausforderung, auch weil es im Rennen von den Bedingungen her anders als im Training war. Aber heute war es perfekt, es war nicht mehr viel weicher Schnee drinnen. Ich hätte gerne mehr solche Rennen. Darum geht es ja im Sport. Es soll ja auch nicht leicht, sondern die Pisten sollen eine Herausforderung sein. Da sieht man, wer gut ist und wer nicht.

    Sie haben Ihr eigenes Team aus italienischen und slowenischen Betreuern. Fehlt es nicht manchmal an interner Konkurrenz?
    MAZE: Ich habe die besten Betreuer, die ich mir vorstellen kann. Deshalb sind wir so ein starkes Team. Natürlich braucht man manchmal Konkurrenz, aber beim Rennen ist sie ja da. Und die anderen Damen pushen mich dann so, dass ich schnell fahre.


    Damen-Super-G, Endstand

    1. T. Maze (SLO) 1:16:55
    2. A. Fenninger (AUT) +0,04
    3. F. Suter (SUI) +0,99
    4. L. Vonn (USA) +1,00
    5. M. Höfl-Riesch (GER) +1,09
    6. J. Mancuso (USA) +1,20
    7. L. Gut (SUI) +1,26
    8. V. Rebensburg (GER) +1,30
    9. F. Aufdenblatten (SUI) +1,49
    10. A. Fischbacher (AUT) +1,52

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