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    Zuletzt aktualisiert: 14.05.2012 um 20:26 UhrKommentare

    Ski-Ass Marcel Hirscher erlitt leichte Prellungen

    Mit einem Schock, aber ohne gröbere Verletzungen hat am Montag eine Autofahrt zu einem geplanten Medientermin in Schladming für Ski-Star Marcel Hirscher geendet.

    Glück im Unglück. Ski-Ass Marcel Hirscher überstand den Autounfall mit leichten Blessuren

    Foto © APAGlück im Unglück. Ski-Ass Marcel Hirscher überstand den Autounfall mit leichten Blessuren

    In Schladming erzählte Hans Knauß gerade von den Besonderheiten der WM-Abfahrt, zwischen Kesslersprung und Holzhacker. Und dann warteten die Journalisten, Teilnehmer der Tagung der österreichischen Sportjournalisten, auf den eigentlichen Star. Auf Marcel Hirscher, der zuvor auf "Facebook" noch gepostet hatte: "Fahr heute zu einem PR-Termin nach Schladming - wenn ich so überleg, da is heuer schon einiges passiert ;-))"

    Auch an diesem Tag sollte etwas passieren; allerdings kam der Gesamtweltcup-Sieger, der in Schladming seinen größten Triumph gefeiert hatte, diesmal gar nicht bis Schladming. Es war gegen 12.20 Uhr, als er einem entgegenkommenden Auto, dessen Lenkerin dem Vernehmen nach plötzlich links abbiegen wollte, blitzschnell ausweichen musste, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Hirscher tat das, kam mit seinem gerade erst übernommenen Audi R8, einer "Prämie" für den Gesamtweltcupsieg im Wert von weit über 150.000 Euro, jedoch von der Straße ab, streifte einen Baum. "Aber ich hab' eine Million Schutzengel gehabt", schrieb er kurz darauf. Das Auto hat Totalschaden, Hirscher kam - wie Untersuchungen im Krankenhaus Salzburg ergaben - mit einem Schock sowie Prellungen an der Hand, am Kopf und an der Halswirbelsäule recht glimpflich davon. "Ich bin froh, dass ich so reagiert und keinen Frontalunfall riskiert habe. Ich habe zwar einen Baum erwischt, aber für mich war das die klügere Entscheidung. Gott sei Dank ist nichts passiert." Und auch Gott sei Dank, dass der 23-Jährige mit seinem 525 PS starken Auto ein Extra-Fahrtraining absolviert hat. Es war das Glück des Tüchtigen, wie es scheint.

    In Schladming ist man - noch - nicht mit allem glücklich, was die Ski-WM betrifft. Auch wenn diesen Sommer wieder an allen Ecken gebaut wird, an einigen Themen wird nach wie vor getüftelt. Das heißeste Eisen sind immer noch die Tribünen im Zielraum. Der Plan, den Zielraum zu verkürzen, um so mehr Platz zu schaffen, wurde von der FIS abgelehnt, erzählte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bei der Tagung. Und damit ist abermals der Bogen, der als Verlängerung des Planet Planai und Abschluss des Zielstadions gedacht war, im Visier. Derzeit prüft eine Firma gerade, ob er überbaut werden kann. Aber es ist unschwer zu hören, dass Schröcksnadel ihn lieber für die Zeit der WM entfernen würde - dagegen sträubt man sich aber in Schladming. Noch zumindest. "Die Architektur des Planet Planai wurde gemeinsam beschlossen. Aber wir werden zu einer pragmatischen Lösung kommen", sagt Bürgermeister Jürgen Winter.

    Eine Lösung soll es demnächst auch in der Frage geben, ob nicht die Damen auch ihren Slalom auf der Herren-Strecke fahren. Am Dienstag kommt Damen-Renndirektor Atle Skaardal nach Schladming, dann wird wieder verhandelt. Sagt er Ja, könnten - so das Wetter mitspielt - die Tribünen in der zweiten WM-Woche auch über die Damen-Piste verlängert werden. Durchaus reizvoll.

    MICHAEL SCHUEN

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    Bild vergrößernDer UnfallortFoto © APA

    "1 Million Schutzengel"

    "Puh...1 Million Schutzengel...mir geht's gut, macht's euch keine Sorgen", lautete die erste Reaktion von Marcel Hirscher, die er nach dem Unfall via Facebook mitteilte. "Jetzt Routinecheck im Spital...", fügte der Gewinner von insgesamt zwölf Weltcuprennen hinzu.

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    Bild vergrößernMarcel Hirscher mit seinem Audi R8Foto © GEPA

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