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    Zuletzt aktualisiert: 21.01.2012 um 22:19 UhrKommentare

    Steirische Schi-Crosserin Heider holte Gold

    Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck kam die Steirerin Michaela Heider im Schi-Cross kampflos zu ihrer Goldmedaille. Die nachnomierte 16-Jährige hatte die Qualifikation gewonnen.

    Michaela Heider

    Foto © GEPAMichaela Heider

    Als die Olympischen Jugendspiele in Innsbruck vor eineinhalb Wochen eröffnet wurden, war Michaela Heider noch traurig. Sie hatte die Qualifikation für das österreichische Schicross-Team knapp verpasst. Am Samstag war die Knittelfelderin sehr glücklich. Sie wurde Olympiasiegerin. "Ich kann es noch gar nicht glauben. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen", sagte die 16-Jährige, nachdem ihr in der feierlichen Zeremonie die Goldmedaille umgehängt worden war.

    Das Finale musste am Samstag abgesagt werden, daher wurde laut FIS-Reglement das Ergebnis der Qualifikation vom Donnerstag, in der Heider die Schnellste war, herangezogen.

    Der Weg zum Erfolg war einigermaßen abenteuerlich: Die 16-jährige Rennläuferin des Schiklubs Gaal ist eigentlich eine der erfolgreichsten steirischen Alpin-Schifahrerinnen, die im Vorjahr weltweit zweitbeste ihres Jahrgangs war. An der internen österreichischen Qualifikation für die Olympischen Spiele im November nahm sie nur teil, weil die beste Steirerin Madeline Dächert einen Kreuzbandriss erlitten hatte. Bei der Quali fuhr sie einmal Bestzeit, im zweiten Durchgang schied sie aber aus, wurde nicht für Olympia nominiert, sondern war nur Ersatz.

    Nachnominiert

    Die Verletzung der Salzburgerin Michelle Buchholzer veranlasste das ÖOC, Heider am Montag nachzunominieren - mit Ausnahmegenehmigung des IOC. "Ich habe nur zwei Tage hier trainiert und die Qualifikation gleich gewonnen. Unglaublich", erzählte die Schülerin der Schihandelsschule Schladming. Zwei Tage lang hieß es danach auf das Rennen warten, ehe es wegen des starken Windes in Kühtai endgültig abgesagt werden musste. "Das war für mich ein Vorteil. In der Quali geht es darum, die Ideallinie zu fahren. Da bin ich sehr gut. Bei der Kampflinie in den direkten Duellen fehlt mir noch die Routine", sagte Heider.

    Das Olympia-Feeling genoss sie in vollen Zügen. "Wenn man hier durch die Stadt geht, merkt man erst, bei welcher großen Veranstaltung man dabei ist", meinte die Olympiasiegerin. Sie will trotz ihres Triumphes im Alpinbereich weitermachen.


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