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  • 02. September 2014 01:43 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 24.02.2009 um 15:19 UhrKommentare

    Kombi-Quartett steht am Mittwoch fest

    Kombi-Cheftrainer Alex Diess nominiert das Quartett für den WM-Teambewerb erst am Mittwoch.

    Christoph Bieler ist vom Wetter genervt

    Foto © GEPAChristoph Bieler ist vom Wetter genervt

    Bei diesen Nordischen Weltmeisterschaften wird es wohl keinen einzigen Sonnen-Tag geben. Die Kombinierer absolvierten am Dienstag ihr erstes Training auf der Großschanze am Jested-Berg und erneut waren die Bedingungen sehr unwirtlich. Wechselnder Wind, Schneefall und - neu im "Angebot" - Nebel machten die drei Trainingssprünge zu einem mühsamen Unterfangen.

    Startplätze. Cheftrainer Alexander Diess wird das ÖSV-Team erst am Mittwoch bekanntgeben. Christoph Bieler, Mario Stecher und Bernhard Gruber gelten als Fixstarter, auch die Nominierung von Willi Denifl als vierter Mann sollte nur Formsache sein. Dennoch will Cheftrainer Diess noch zuwarten. "Ich war nie unfit, war nur ein bisserl verkühlt, es passt alles ganz gut", meldete sich Denifl bereit.

    Training. "Die Schanze ist in sehr gutem Zustand, aber es wechselt gerade im unteren Bereich. Die Sprünge waren okay, wir tasten uns heran", meinte Christoph Bieler, der mit den Rängen 6 und 8 bisher jeweils bester ÖSV-Kombinierer war. Das durchwegs schlechte Wetter nervt ihn ein wenig. "Ich mache in der Früh jeden Tag wieder die Jalousien auf und täglich grüßt das Murmeltier. Es erwartet mich nie ein neues Bild, sondern es ist jeden Tag das Gleiche."

    Neue Schanze, neues Glück. Auch wenn nach zwei Bewerben ohne Medaille für die ÖSV-Kombis der Druck nicht kleiner geworden ist, macht er sich keine Vorwürfe. "Ich habe alles dafür getan, die Leistung war sehr gut. Es ist verdammt schwierig, das sieht man auch an den drei im Gesamt-Weltcup führenden, die haben alle drei noch keine Medaille." Mario Stecher hofft auf der neuen Schanze auf neues Glück. "Ich habe mich jetzt hier von Sprung zu Sprung gesteigert. Es war nichts Weltbewegendes dabei, aber im letzten Durchgang habe ich es schon ganz gut hingekriegt", meinte der Steirer.


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