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    Zuletzt aktualisiert: 19.01.2013 um 14:34 UhrKommentare

    Rezac triumphiert beim Dolomiten Classic Race

    Bei Kaiserwetter ging am Samstag das 13. Dolomiten Classic-Race über die Distanzen 42 bzw. 25 Kilometer über die Bühne.

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    Beim Biathlon- und Langlaufzentrum in Obertilliach dominierte der Vorjahreszweite und Gewinner von 2011 Stanislav Rezac aus Tschechien. Er setzte sich 18 Sekunden gegen die russische Phalanx um Nikolay Bolotov und Egor Sorin (plus 32 Sekunden) durch. Als bester Österreicher verpasste der Vorarlberger Martin Sutter, der im Vorjahr Dritter und 2011 Zweiter wurde, als Achter den Sprung aufs Podest.

    Rekordstarterfeld beim Kindermarathon und 13. Dolomiten Classic-Race. Mehr als 1.000 LangläuferInnen aus allein Teilen der Welt nahmen heute beim Biathlon- und Langlaufzentrum in Obertilliach bei perfekten Schnee- und Witterungsbedingungen ihre Rennen in Angriff. Über zwei Distanzen - 42 und 20 Kilometer - wurde rein im klassischen Stil gelaufen. Der höchste Punkte der Strecke, die von Obertilliach nach Untertilliach, Kartitsch, Leiten und zurück nach Obertilliach führte, lag bei 1.540 Meter Seehöhe, der tiefste Punkt bei 1.210 Metern.

    Im 42 Kilometer Worldloppet-Rennen der Eliteläufer stellte sich bald heraus, wer heute heiß auf den Sieg ist. Nach wenigen Kilometern formierte sich aufgrund ständiger Attacken des Tschechen Stanislav Rezac eine rund 25köpfige Spitzengruppe. 25 Kilometern machte der 39-jährige Tscheche, der 2011 beim Wasalauf Zweiter und zuvor drei Mal Dritter wurde, bei einem Anstieg alles klar und setzte sich mit unwiderstehlichem Tempo an die Spitze. Dahinter formierte sich eine fünfköpfige Verfolgergruppe, von der bis zum Ziel aber nur die beiden Russen Bolotov und Sorin übrig blieben. "Das war ein traumhaftes Rennen heute und die neue Strecke ist wirklich hart zu fahren mit den steilen Anstiegen und schweren Abfahrten", sagte Rezac, einer der besten Läufer im klassischen Stil weltweit. Bis drei Kilometer vor dem Ziel war er von seinem Sieg überzeugt, doch "plötzlich bekam ich schwere Beine und die beiden Russen holten auf. Ich bin froh, dass ich meinen Vorsprung ins Ziel brachte."

    Sutter: "Rezac war zu stark heute"?Der 32-jährige Martin Sutter aus dem Bregenzer Wald erreichte mit einem Rückstand von 7:02 Minuten auf den Sieger als Achter das Ziel. "Die Attacke von Rezac bei Kilometer 25 war ein Wahnsinn und hat die ganze Spitzengruppe gesprengt. Er war heute unschlagbar. Ich bin im Finale etwas eingegangen und wurde noch von zwei Läufern überholt, leider", meinte Sutter vom Fischer Racing Team im Ziel. Angetan war er von der neuen Streckenführung: "Die hatte es wirklich in sich. Neben der noch schwereren Strecke wird auch die Konkurrenz von Jahr zu Jahr stärker. Alles in allem war das heute ein sehr schweres Rennen."

    Als zweitbester Österreicher belegte Manuel Hirner vom SK Saalfelden den zehnten Platz, unmittelbar vor Johann Kjolstad, dem Dolomitensprintsieger von gestern. Bei den Damen war die Norwegerin Ingjer Ofstad mit einer Zeit von 2:11:19,70 Stunden nicht zu schlagen.

    Deutscher Doppelsieg über die 25 km?Beim klassischen Rennen über die 25 Kilometer Distanz gab es durch Daniel Heun und Michael Schnetzer, der beim Dolomitensprint gestern Abend Dritter wurde, einen Zweifachtriumph. Heun gewann mit einer Zeit von 1:01:23,95 Stunden 21 Sekunden vor seinem Landsmann. Den dritten Platz sicherte sich der Slowake Peter Mlynar mit einer Zeit von 1:02:20,90 Stunden. Bester Österreicher wurde der Kössener Arnold Egger mit einer Zeit von 1:07:27,18 Minuten. ??Morgen wird der 39. Dolomitenlauf mit zahlreichen internationalen Stars, darunter auch Titelverteidiger Fabio Santus, die beiden Olympiasieger Pietro Piller Cottrer und Cristian Zorzi sowie ÖSV-Crack Johannes Dürr, um 10:00 Uhr in Obertilliach gestartet.


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