Kärntner Talente auf dem Sprung nach oben
Kaum Nachwuchssorgen im Kärntner Schisport: Trainer und Betreuer ziehen zum Saisonabschluss durchwegs eine positive Bilanz. Die Sieger von Morgen sind in Sicht.

Foto © GEPAEines der Talente: EC-Siegerin Sabine Schöffmann
Der Kärntner Schiwinter ist vorbei. Zeit, Bilanz in den einzelnen Disziplinen zu ziehen:
Schi alpin: Keine herausragende, aber eine gute Saison, bilanziert Referent Robert Moser: "Wir sind auf dem richtigen Weg." 3490 Starter bei allen Landescup-Rennen sind eine beeindruckende Zahl. Carmen Thalmann hat den Sprung in den Weltcup geschafft. Das sollten auch Thomas König oder Othmar Striedinger schaffen.
Langlauf: Von den rund 60 Nachwuchsläufern wird man sich drei Namen merken müssen: Fabjan Kattnig (Rosenbach) gewann in Österreich so gut wie alles, ÖM-Gold und -Silber gab es für Rafael und Philip Gatti (Köstenberg).
Sprunglauf: Die Nachfolger von Morgenstern & Koch machen schon auf sich aufmerksam. In den Nachwuchsklassen zählen die Kärntner wie Thomas Jöbstl oder Christoph Ronnacher zur österreichischen Elite. Ebenso die Kombinierer Noah Mraz oder Philipp Kuttin. Bereits im ÖSV-C-Kader fand Philip Orter Aufnahme. Und Sonja Schoitsch macht den Buben das Leben schwer.
Snowboard: Ina Meschik wurde Olympia-Sechste, Sabine Schöffmann holte den Europacup-Gesamtsieg und mit Max Widnig und Tanja Brugger schafften zwei die Aufnahme in den ÖSV-Nachwuchskader.










