Visier falsch eingestellt, doch am Ende ist nicht viel passiert
Sumann weiterhin Zweiter im Biathlon-Gesamtweltcup.

Foto © APASimon Eder
Im Verfolgungsbewerb in Kontiolahti blieben die Österreicher hinter den Erwartungen. So kam Simon Eder als bester ÖSV-Athlet auf Platz 13, Christoph Sumann überquerte einen Rang hinter Dominik Landertinger als 16. die Ziellinie. Den ersten Weltcupsieg gab's für den Franzosen Martin Fourcade vor Christian de Lorenzi.
Das enttäuschende Ergebnis aus rot-weiß-roter Sicht ist vor allem auf die schwachen Schussleistungen ab Mitte des Rennens zurückzuführen. Bis dahin mischten Eder (3.) und Sumann (5.) noch kräftig mit. Doch dann wollten die Schüsse nicht mehr ins Schwarze finden. "Ich hatte ein tolles Material und läuferisch hat es super gepasst. Leider habe ich mir das Leben mit den Liegend-Fehlern unnötig schwer gemacht, beim letzten Stehend-Schießen habe ich dann eine Top-Platzierung vergeben", ärgerte sich etwa Sumann.
Da auch Emil Hegle Svendsen nicht über Platz sieben hinauskam, hat Sumann als Zweiter im Gesamtweltcup kaum Boden auf den Norweger verloren. In der Verfolgungswertung konnte Eder das Rote Trikot vor Landertinger verteidigen.















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