Sechs Monate Schi-Pause für Andreas Buder
Seine Schier darf sich Andreas Buder frühestens wieder in sechs Monaten anschnallen. Die Operation des Abfahrers dauerte zwei Stunden.

Foto © APAAndreas Buder kam unter der Hausbergkante zu Sturz
Zwei Stunden hat die Operation des schwer verletzten Andreas Buder am Mittwoch im Sanatorium Hochrum gedauert, nachdem der ÖSV-Abfahrer im Training schwer zu Sturz gekommen war. Der Niederösterreicher, der sich einen Bruch des rechten Schienbeinkopfes zuzog, muss nun fünf Tage im Sanatorium bleiben, auf Schiern kann er frühestens in sechs Monaten wieder stehen.
Ohne Komplikationen. "Die Operation verlief ohne Komplikationen", erklärte Operateur Christian Fink. "Sicherlich ist es eine schwere Verletzung, aber im Sommer wird er wieder mit dem Training beginnen können."
Verletzungen. Fink, der auch schon Hans Grugger und Manfred Pranger (beide Kreuzbandriss) operiert hat, sieht zwar derzeit eine Häufung von schweren Verletzungen im Weltcup, will von einem Trend aber vorerst nicht sprechen. "Kitzbühel ist heuer extrem schwer, da kann leicht etwas passieren. Aber um genauere Aussagen zu treffen, muss man erst das Ende der Saison abwarten. Dann kann man die Zahl der Verletzten heuer mit denen der Vorjahre vergleichen und irgendwelche Schlüsse ziehen", so Fink.















