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    Zuletzt aktualisiert: 16.12.2007 um 18:17 Uhr

    Palanders Wunschtraum: "Sollten nur noch in Alta Badia fahren"

    Finne präsentierte nach Sieg die Kalle-Palander-Uhr - Raich schmunzelt über Maier-Aussage.

    Das Siegerpodest vom sonntäglichen Riesenslalom. Palander landete vor Raich und Berthod

    Foto © ReutersDas Siegerpodest vom sonntäglichen Riesenslalom. Palander landete vor Raich und Berthod

    Vier Weltcup-Riesentorläufe hat Kalle Palander bisher in seiner Karriere gewonnen, drei davon in Alta Badia. Kein Wunder, dass der Wunsch des 30-Jährigen am Sonntag ans Christkind und FIS-Renndirektor Günter Hujara lautete: "Ich werde mit Hujara sprechen, denn wir sollten nur noch in Alta Badia fahren."

    Kalle-Uhr. Die Bühne seines Erfolges nützte der Mann aus dem 800 km nördlich von Helsinki liegenden Städtchen Tornio gleich für ein ganz spezielles Anliegen. Gemeinsam mit seinem befreundeten Uhrenhersteller Stepan Sarpaneva hat Palander nämlich eine Kalle-Palander-Uhr entworfen. Nur 50 Stück der streng limitierten Edition sind zum Preis von jeweils 2.800 Euro zu haben.

    Versteigerung. Das Stück mit der Nummer 13 gehört Palander selbst ("Ein Glücksbringer"), das Stück mit der Nummer eins wird zu Gunsten des Kinderspitals in Rovaniemi versteigert. Nach dem Slalom am Montag freute sich der Slalom-Weltmeister 1999 auf Weihnachten in seiner Wahlheimat Monaco mit Frau Riina-Maija und seiner im Februar 2007 geborenen Tochter.

    Neuer Versuch nächstes Jahr. Benni Raich verpasste als Zweiter seinen ersten Alta-Badia-Sieg neuerlich. Warum es ausgerechnet auf der Gran-Risa-Pista nicht ganz reicht? "Schwer zu sagen. Normalerweise passen mir derartig schwere Kurse immer sehr gut. Ich probiere es jedes Jahr aufs Neue, heute hat eben Kalle nicht ganz mitgespielt. Wobei der zweite Lauf auch nicht das Gelbe vom Ei war. Aber nächstes Jahr gibt's den nächsten Versuch."

    "Unnötig". Über eine Aussage von Hermann Maier, wonach die Riesentorläufe immer slalom-ähnlicher würden, konnte Raich nur lachen. "Solche Aussagen sind unnötig", meinte der Tiroler. Vielmehr sei der Riesentorlauf jene Disziplin, "in der am gnadenlosesten gefightet wird". Wie spektakulär die Riesentorläufe sind, zeigten auch in Alta Badia einige "Abflüge". Wie jener des Vorarlbergers Patrick Bechter, der sich am linken Unterarm verletzte. Daher gab's von Raich Kritik für die Kurssetzer. "Sie haben die Aufgabe, dem Hang entsprechend zu setzen und das Tempo zu kontrollieren. Das tun sie aber nicht."

    "Sehr harte Strafe". Über die Bestrafung von Ted Ligety - der Amerikaner kam zur Nummernverlosung um vier Minuten zu spät und musste dafür mit Nummer 46 starten - waren sich Palander und Raich einig. "Ich kannte diese neue Regel nicht einmal. Eine sehr harte Strafe", meinte Palander. "Das ist schon extrem hart, aber Hujara lässt sich nicht dreinreden", so Raich. Die Nerven bei einigen Läufern dürften mittlerweile bezüglich FIS blank liegen, so gab es in Alta Badia zwischen Hujara und Didier Cuche ein deftiges Schreiduell.


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