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    Zuletzt aktualisiert: 09.12.2007 um 08:21 Uhr

    Nur Kanadierin verhindert ÖSV-Doppelsieg

    Nur Britt Janyk war in Aspen schneller als Marlies Schild und Renate Götschl. Allerdings war das Rennen am Rande Gerechtigkeit: Alex Meissnitzer ist schwer gestürzt.

    Marlies Schild und Renate Götschl sammelten Punkte

    Foto © ReutersMarlies Schild und Renate Götschl sammelten Punkte

    Die Verschiebung der Aspen-Abfahrt um 24 Stunden brachte nur bedingt bessere Bedingungen: Am besten kam Britt Janyk (CAN) mit der katastrophal weichen Piste und der schlechten Sicht zurecht. Sie war 42 Hunderstel früher im Ziel als Marlies Schild und konnte ihren ersten Weltcup-Sieg feiern. Nur vier Hunderstel langsamer als Schild war Speed-Queen Renate Götschl.

    Meissnitzer gestürzt. Weil nach Alexandra Meissnitzer (Knieverletzung) auch die junge Französin Anne-Sophie Barthet schwer stürzte und einen Beinbruch erlitt, wurde das Skandal-Rennen nach 37 Starterinnen abgebrochen. Trotz intensiver Bemühungen war es den Organisatoren nicht gelungen, den vielen Neuschnee ausreichend aus der Strecke zu bringen.

    Startnummer eins. Wenigstens profitierte Schild von Startnummer eins. Sie fuhr zum zweiten Mal auf das Abfahrts-Podest und baute ihre Weltcup-Führung aus. So richtig freuen konnte sie sicha aber angesichts der schweren Verletzungen von Meissnitzer nicht. "Natürlich freue ich mich über Platz zwei. Aber ich hatte auch Glück mit Nummer eins", sagte Schild.

    Null Sicht. "Null Sicht, unruhig, Löcher und sehr, sehr weich", beschrieb Andrea Fischbacher die Piste. Unmittelbar nach ihr kam Meissnitzer schon nach zwölf Fahrsekunden nur minimal von der Ideallinie ab und wurde kopfüber ins Netz katapultiert. Die mit 34 Jahren älteste und routinierteste Läuferin des Feldes musste danach mit einem Akja zu Tal und von dort ins lokale Krankenhaus gebracht werden. Die erste Diagnose ergab eine Kniescheibenprellung im linken Knie.

    Startverzicht. Die rund 20-minütige Pause hatte zur Folge, dass Nicole Hosp auf ihren Start verzichtete. "Es ist nicht lustig, wenn man eine Teamkollegin vor sich schwer stürzen sieht", erklärte die Tirolerin. Auch Christine Sponring zog zurück, Nicole Schmidhofer und Maria Holaus wurden gar nicht mehr an den Start gebracht. Diesem Schritt der Österreicher folgten dann auch andere Nationen wie die Schweizer und die Deutschen, letztlich machte aber ohnehin aufziehender Nebel eine Fortsetzung unmöglich.


    Aspen-Programm

    Sonntag: Slalom, 1. Lauf startet um 18:00 Uhr, der 2. um 21:00 Uhr.
    Im TV: Das Rennen wird auf ORF1 live übertragen.

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