Hoffmann hat FIS-Dopingregeln nicht verletzt
Wie ein Bericht des Doping-Ausschusses der FIS ergab, hat Olympia-Sieger Christian Hoffmann die Dopingregeln nicht verletzt, indem er den Olympischen Spielen fernblieb.

Foto © GEPAKeine Strafe für Christian Hoffmann
Langläufer Christian Hoffmann
hat die Anti-Doping-Regeln des Internationalen Schiverbands (FIS)
nicht verletzt. Das ergab der Bericht des FIS-Doping-Ausschusses, der
im Rahmen der FIS-Frühjahrssitzung in Portoroz behandelt wurde.
Olympia-Debakel
Nicht anwesend. Hoffmann war mit den Doping-Verdächtigungen gegen österreichische
Biathleten und Langläufer im Zuge des Skandals bei den Olympischen
Spielen von Turin 2006 in Verbindung gebracht worden. Der
Olympiasieger von 2002 war aus gesundheitlichen Gründen nicht zu den
Spielen gereist.
Aufenthaltsort. Das IOC sah in seinem Fall von einer Sperre ab,
hatte aber der FIS empfohlen, zu prüfen, ob Hoffmann seinen
Aufenthaltsort während der Spiele auch bekannt gegeben habe.
Features
Rechtssystem
Christian Hoffmann zu den Sperren: "Es gibt nach meiner Meinung kein Rechtssystem in Österreich. Auch ein Privatverein wie das ÖOC muss sich an ein gewisses Recht halten. Und beim IOC ist der Sport absolute Nebensache. Mehr will ich dazu nicht sagen."















