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    Mauro Pini nicht mehr Trainer von Tina Maze Berthold ist wieder "Deutscher" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Ski Nächster Artikel Mauro Pini nicht mehr Trainer von Tina Maze Berthold ist wieder "Deutscher"
    Zuletzt aktualisiert: 03.01.2009 um 14:54 UhrKommentare

    Nordische Kombinierer landeten am Stockerl

    Österreichs Team belegte beim Weltcup-Bewerb in Schonach Rang drei.

    Willi Denifl und Co. schafften den Sprung auf das Podest

    Foto © GEPAWilli Denifl und Co. schafften den Sprung auf das Podest

    Die nordischen Kombinierer des ÖSV haben im Weltcup-Mannschaftsbewerb in Schonach Rang drei belegt. Mario Stecher, Bernhard Gruber, Lukas Klapfer und Wilhelm Denifl mussten am Samstag nur Gastgeber Deutschland und Norwegen den Vortritt lassen. Die Deutschen siegten mit 19,6 Sekunden Vorsprung auf Norwegen, die Österreicher hatten nach dem Springen und dem 4x5 km-Langlauf 34,7 Sekunden Rückstand.

    Schanzenrekord. Im Springen waren die Österreicher bei strahlendem Sonnenschein im Schwarzwald zweitbeste Nation hinter Deutschland. Vor allem dank Stecher, der gleich als Startspringer auf 101 m kam und einen neuen Schanzenrekord aufstellte. Im 4x5 km-Langlauf kamen die Österreicher, die zwischenzeitlich sogar geführt hatten, dann auf die fünftbeste Zeit unter den elf gestarteten Landesauswahlen. "Wir waren gut, aber nicht absolut spitze", resümierte Cheftrainer Alexander Diess. "Wie aus jedem Teambewerb haben wir aber auch heute wieder viel gelernt. Ich bin mit dem dritten Platz zufrieden, weil es wesentlich mehr als nur drei Nationen gibt, die Podestplätze erreichen können."

    WM-Generalprobe. Die letzte Team-Generalprobe für die WM findet Anfang Februar in Seefeld statt, am Sonntag steht in Schonach ein Einzelbewerb auf dem Programm. Dabei werden aus ÖSV-Sicht neben dem Staffel-Team auch David Zauner und Tobias Kammerlander an den Start gehen. Stecher blickt dem Bewerb optimistisch entgegen: "Der Schanzenrekord gibt mir viel Motivation für den Einzelbewerb, die Teamleistung war in Ordnung, leider konnte ich im Finale nicht mehr viel richten. (Der Norweger) Moan war in der letzten Runde in seiner eigenen Liga, da hatte ich keine Chance."


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