Hans Grugger hat sein Comeback verschoben
In Gröden wird es kein Comeback von Hans Grugger geben.

Foto © GEPAHans Grugger trainiert schon wieder auf Schnee
Hans Gruggers verletzungsbedingte Pause wird länger als erwartet. Der Salzburger, aufgrund einer schweren Verletzung im linken Knie seit 24. November 2007 ohne Einsatz im Schi-Weltcup, hatte leise Hoffnungen auf ein Comeback in Gröden (Freitag Super G, Samstag Abfahrt) gehabt, verschob die geplante Rückkehr aber nun auf Bormio (Abfahrt am 28. Dezember).
Sicherheit fehlt. "Mir fehlt noch die absolute Sicherheit beim Schifahren, deshalb wäre es schwierig ans Limit zu gehen", meinte Grugger. Grugger war im Laufe seiner Karriere bereits mehrfach schwer verletzt, nun steht er seit rund zehn Tagen wieder auf seinen Head-Schiern. Nach freiem Schifahren im heimischen Gasteinertal hat Grugger auch zwei Super-G-Trainingstage hinter sich gebracht.
Einfach zu wenig. "Aber zwei Trainingstage sind für eine Weltcup-Abfahrt wie Gröden einfach zu wenig", erklärte der Sieger von vier Weltcup-Rennen, der mit den langwierigen Folgen von Kreuzbandriss, Meniskusriss und Knorpelschaden im linken Knie zu kämpfen hat. Die Überseerennen hatte Grugger zuletzt absagen müssen, weil eine bakterielle Entzündung im lädierten Knie neuerlich für Probleme gesorgt hatte.
Bormio. Ab Bormio sowie bei den Rennen im Jänner will Grugger dann wieder Gas geben und ans Limit gehen. An die WM 2009 im Februar in Val d'Isere verschwendet Grugger aktuell keinen Gedanken. "Die WM ist für mich derzeit kein Thema, erst einmal will ich wieder in den Weltcup zurückkehren."
















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