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    Mauro Pini nicht mehr Trainer von Tina Maze Berthold ist wieder "Deutscher" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Ski Nächster Artikel Mauro Pini nicht mehr Trainer von Tina Maze Berthold ist wieder "Deutscher"
    Zuletzt aktualisiert: 08.12.2008 um 22:41 UhrKommentare

    Die Tournee der großen Comebacks

    Nach 364 Tagen ohne Sieg meldete sich Benni Raich zurück. Jetzt folgt die WM-Generalprobe in Val d'Isere.

    Benjamin Raich

    Foto © APBenjamin Raich

    Rennen beendet, Siegerehrung, Sachen packen, rüber nach Denver, rein ins Flugzeug, kurz heim, frische Sachen einpacken und auf nach Val d'Isere. So einfach lassen sich 60 Stunden im Leben von Benni Raich zusammenfassen und er wird immer jenen Satz im Ohr gehabt haben, den der Platzsprecher nach dem RTL inbrünstig verkündet hatte: "Die letzte österreichische Hoffnung hat gehalten!"

    Aufatmen. Als Benni Raich mit einer Hundertstel Vorsprung auf Ted Ligety zum unerwarteten RTL-Sieg gestürmt war, atmete man im rot-weiß-roten Lager hörbar durch. Der 30-jährige Pitztaler sorgte mit seinem Erfolg in Colorado auch dafür, dass die Nordamerika-Tournee der Saison 2008/2009 endgültig im Zeichen der großen Comebacks standen. Nach Hermann Maier (erster Sieg seit fast drei Jahren in Lake Louise) und Aksel Lund Svindal (gewann ein Jahr nach Sturz in Beaver Creek Abfahrt und Super-G) verhinderte auch der frühere Weltcup-Gesamtsieger und Doppel-Olympiaiseger Raich 364 Tage nach seinem letzten (Slalom-)Erfolg eine einjährige Sieglosigkeit. Benni ist damit gleichauf mit Bode Miller der zweiterfolgreichste aktive Schirennläufer hinter dem bei 54 Siegen haltenden Hermann Maier.

    Nordamerika-Bilanz. Er habe immer an sich geglaubt und gut trainiert, betonte Raich. "Fast ein Jahr auf einen Sieg zu warten ist natürlich hart. Gott sei Dank hatte ich davor aber schon einige Siege. Es ist halt doch nicht so einfach, wie viele glauben", sagte Raich. Bevor es diese Woche im WM-Ort Val d'Isere mit der (in Beaver Creek abgesagten) Superkombination sowie Riesentorlauf und Slalom weitergeht, zog ÖSV-Herrenchef Toni Giger eine kurze Nordamerika-Bilanz. "Wir sind schnell, aber so viele Ausfälle kann keine Mannschaft der Welt wegstecken", bezog sich Giger auf die vielen Verletzten in der Mannschaft.


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