Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Juni 2013 14:41 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Home » Sport » Ski
Der neue Chef lässt Matt & Co. im Ötztal schwitzen Koch, Fischbacher, Pranger nicht mehr im Nationalteam Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Ski Nächster Artikel Der neue Chef lässt Matt & Co. im Ötztal schwitzen Koch, Fischbacher, Pranger nicht mehr im Nationalteam
Zuletzt aktualisiert: 23.10.2008 um 11:04 UhrKommentare

Konkurrenz zittert vor Svindal-Comeback

Aksel Lund Svindal gilt als Favorit für den Weltcupauftakt in Sölden und für den Gesamtweltcup. Reichelt: "Er ist schon wieder eine Maschine."

Aksel Lund Svindal in Fahrt

Foto © GEPAAksel Lund Svindal in Fahrt

Das Comeback von Aksel-Lund Svindal ist eines der bestimmenden Themen beim Weltcup-Auftakt-Wochenende in Sölden. Der Norweger, vor einem Jahr Sieger in Sölden, wird mit dem Riesentorlauf am Sonntag sein erstes Rennen nach dem schweren Sturz am 27. November 2007 im Abfahrtstraining in Beaver Creek bestreiten.

Zwangspause. "Durch die Zwangspause habe ich erst so richtig realisiert, wie wichtig dieser Sport für mich ist", fieberte Svindal seiner Rückkehr entgegen. Sein Ziel ist klar: "Ich möchte meine alte Form zurückgewinnen." Und die Konkurrenz hat das wieder hergestellte Kraftpaket aus Skandinavien bereits fürs Sölden-Comeback sowie für das Rennen um den Gesamt-Weltcup ganz dick auf der Rechnung. "Ich schätze Svindal am stärksten von allen ein. Er ist der große Favorit für die Sölden und für die gesamte Saison", meinte Hermann Maier.

wie eine Maschine. Benjamin Raich, so wie Svindal einer der Hauptaspiranten auf die große Kristallkugel, ist ebenfalls überzeugt, dass mit dem 25-jährigen "Elch" von Beginn weg wieder zu rechnen sein wird. "Prinzipiell ist so etwas sehr schwer zu sagen. Aber Svindal ist ein genialer Schifahrer und er ist körperlich wieder fit." Für Hannes Reichelt ist Svindal für Sonntag "der absolute Topfavorit, weil ich weiß, dass er schon ziemlich stark in Form ist". Der Salzburger hatte im Rahmen des Trainingsblocks in Neuseeland die Gelegenheit des direkten Vergleichs. "Er ist schon wieder eine Maschine", meinte Reichelt.

Schwerer Sturz. Spricht man von der Maschine Svindal, dann ist sein knapp 1,90 m großer und rund 100 kg schwerer Körper gemeint. Und der soll bereits wieder ähnlich austrainiert sein wie vor dem Crash, in Folge dessen er auch rund 15 kg Körpermasse verloren hatte. Svindal war bei einem Sprung in Beaver Creek schwer zu Sturz gekommen. U.a. hatte der Norweger Brüche im Gesicht und eine tiefe Schnittwunde am Gesäß erlitten, die nur knapp an der Schlagader vorbei ging.


Foto

Foto © Reuters

Svindal direkt nach dem SturzFoto © Reuters

Ski-Alpin-Live-Ticker

Foto: GEPA

Wer ist wie schnell? Mit unserem Ski-Alpin-Live-Ticker sind Sie bei jedem Skirennen hautnah und live dabei!

 

Ski-Blog

Ski-Blog der Kleinen Zeitung

Kuriositäten, Hintergründe & Co.: Die Kleine Zeitung-Sportredakteure blickten auch heuer hinter die Kulissen des Ski-Weltcups.



Die besten Wintersport-Fotos

Skistar Marcel Hirscher in Action 

Skistar Marcel Hirscher in Action

 

Die Ski-WM in Schladming

Montage APA / GEPA

Von Ted Ligetys Gold-Hattrick über Party-Mottos a la "Huschi Wuschi mit der Uschi" bis zu Marcels Hirschers Slalom-Titel - der ultimative Rückblick.

Die besten Fotos

Die besten Videos

 

Ski Alpin: Weltcup-Wertungen

 

Ski-Weltcup-Kalender 2012/2013

 

Skispringen: Termine 2012/13

 

KLEINE.tv

Fünf E-Taxis für Klagenfurt

Sie sind leise, sportlich, unkompliziert und stinken nicht - die fünf Ni...Noch nicht bewertet

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang