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    Hirscher: Weltcup und WM 2015 im Visier ÖSV-Team zum Sommer-GP-Auftakt auf Rang drei Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Ski Nächster Artikel Hirscher: Weltcup und WM 2015 im Visier ÖSV-Team zum Sommer-GP-Auftakt auf Rang drei
    Zuletzt aktualisiert: 23.10.2008 um 11:04 UhrKommentare

    Konkurrenz zittert vor Svindal-Comeback

    Aksel Lund Svindal gilt als Favorit für den Weltcupauftakt in Sölden und für den Gesamtweltcup. Reichelt: "Er ist schon wieder eine Maschine."

    Aksel Lund Svindal in Fahrt

    Foto © GEPAAksel Lund Svindal in Fahrt

    Das Comeback von Aksel-Lund Svindal ist eines der bestimmenden Themen beim Weltcup-Auftakt-Wochenende in Sölden. Der Norweger, vor einem Jahr Sieger in Sölden, wird mit dem Riesentorlauf am Sonntag sein erstes Rennen nach dem schweren Sturz am 27. November 2007 im Abfahrtstraining in Beaver Creek bestreiten.

    Zwangspause. "Durch die Zwangspause habe ich erst so richtig realisiert, wie wichtig dieser Sport für mich ist", fieberte Svindal seiner Rückkehr entgegen. Sein Ziel ist klar: "Ich möchte meine alte Form zurückgewinnen." Und die Konkurrenz hat das wieder hergestellte Kraftpaket aus Skandinavien bereits fürs Sölden-Comeback sowie für das Rennen um den Gesamt-Weltcup ganz dick auf der Rechnung. "Ich schätze Svindal am stärksten von allen ein. Er ist der große Favorit für die Sölden und für die gesamte Saison", meinte Hermann Maier.

    wie eine Maschine. Benjamin Raich, so wie Svindal einer der Hauptaspiranten auf die große Kristallkugel, ist ebenfalls überzeugt, dass mit dem 25-jährigen "Elch" von Beginn weg wieder zu rechnen sein wird. "Prinzipiell ist so etwas sehr schwer zu sagen. Aber Svindal ist ein genialer Schifahrer und er ist körperlich wieder fit." Für Hannes Reichelt ist Svindal für Sonntag "der absolute Topfavorit, weil ich weiß, dass er schon ziemlich stark in Form ist". Der Salzburger hatte im Rahmen des Trainingsblocks in Neuseeland die Gelegenheit des direkten Vergleichs. "Er ist schon wieder eine Maschine", meinte Reichelt.

    Schwerer Sturz. Spricht man von der Maschine Svindal, dann ist sein knapp 1,90 m großer und rund 100 kg schwerer Körper gemeint. Und der soll bereits wieder ähnlich austrainiert sein wie vor dem Crash, in Folge dessen er auch rund 15 kg Körpermasse verloren hatte. Svindal war bei einem Sprung in Beaver Creek schwer zu Sturz gekommen. U.a. hatte der Norweger Brüche im Gesicht und eine tiefe Schnittwunde am Gesäß erlitten, die nur knapp an der Schlagader vorbei ging.


    Foto

    Foto © Reuters

    Svindal direkt nach dem SturzFoto © Reuters

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